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Autor: Stefan Leitner
Stefan Leitner ist Herausgeber der Zeitschrift Trinews. Als aktiver Age Group Triathlet konnte er sich mehrmals für den IRONMAN Hawaii qualifizieren und internationale Medaillen in seiner Altersklasse gewinnen. Als Inhaber der Sport und Event Agentur Leitner organisiert Stefan Leitner mit seinem Team die ALOHA SPORT Events. Er ist Inhaber und Geschäftsführer der Sport und Event Agentur Leitner.
Vergessen ist das Unwetter aus dem Vorjahr. Der Wetterbericht für den kommenden Sonntag verspricht perfektes Triathlonwetter. Heiss wird den Athleten nicht nur durch das Wetter, auch das Starterfeld ist mehr als prominent besetzt. Paul Reitmayr wird mit der Startnummer 1 an den Start gehen. Großer Favorit auf dem Papier ist der drittplatzierte der heurigen Staatsmeisterschaften über die Olympische Distanz Niko Wihlidal. Er wird von den beiden Oberösterreichern Karl Prungraber und Christian Birngruber gejagt werden, die sich beim Linzer Steeltownman vor IRONMAN Weltmeister Faris Al-Sultan platzieren konnten. Neu ist am Traunsee die Radstrecke. Eine 6 Kilometer Schleife, direkt durch den Ort…
Der Zeller Triathlon hat bereits eine lange Tradition. Heuer zählt Thomas Steger zu den großen Favoriten über die Olympische Distanz. Über 200 Athleten werden bei den Salzburger Landesmeisterschaften am Start stehen. Mit Gerit Glomser steht auch ein ehemaliger Radprofi auf der Startliste. Er stand unter anderem auch beim Kitzbüheler Jedermann Bewerb am Start und zeigte vor allem am Rad eine tolle Leistung. Im Rahmen des Zeller Triathlons treffen sich auch zahlreiche Athleten zu einem gemütlichen Kick-Off und werden gemeinsam eine Runde der offiziellen IRONMAN 70.3 Radstrecke fahren. Treffpunkt ist am 28.7.2013 um 10:00 Uhr im Seespitzbad Schüttdorf. Es gibt 3-4…
Im heurigen Jahr 2013 zählen wir aktuell 14.988 Finisher bei Triathlon Bewerben in Österreich. 12.400 mal wurde die Ziellinie von Herren überquert, 2.520 mal von Damen. Das entspricht einer Frauenquote von gerade einmal 17,4 % im Durchschnitt. Besonders hoch war der Frauenanteil mit 49 % beim Trumer Fun Triathlon, wenngleich er auch hier im Vorjahr bei unfassbaren 61,7 % lag. Die meisten Finisher verzeichneten bisher die Bewerbe des heimischen IRONMAN Veranstalters. In Kärnten beim IRONMAN Austria sah man sage und schreibe 2.509 Finisher die Ziellinie überqueren (Frauenanteil 12,59 %). Die zweitmeisten Finisher verbuchte der IRONMAN 70.3 St. Pölten mit 1.683…
Der Waldviertler Eisenmann ist eine mit viel Liebe organisierte Veranstaltung mit sehr viel herzblut. Von den allgemeinen Triathlon „Events“ möchte man sich deutlich distanzieren und lockt die Athleten mit einem beinharten Rad- und Laufkurs. So bildete sich über die Jahre eine Stammklientel an Athleten, die jährlich in Litschau die Mitteldistanz absolvierten. 220 Teilnehmer dürfen maximal starten – mit dem Slogan „Lutscher können zu Hause bleiben“ positionieren sich die Veranstalter klar. Doch nun spüren die Veranstalter auch die Wirtschaftskrise. Ein größerer regionaler Sponsor hat sich aus für den Veranstalter nachvollziehbaren persönlichen Gründen zurückgezogen. Für 2013 und die aktuellen Meisterschaften über die…
Punkte für die ITU Punkteliste hätten am Wochenende bei Luis Knabl herausschauen sollen. Und es sah gut aus. Knabl zeigte eine starke Leistung beim Laufen und wäre schlussendlich siebter gewesen. Zumindest überlief er auf Rang 7 die Ziellinie. „Wäre“ – denn leider wurde Knabl disqualifiziert. Knabl dazu: „Ich habe das Rad nur an einem statt an zwei Bügel aufgehängt und beim Laufen die Penalty Box übersehen“.
Bei den Damen gab es den erwarteten Favoritensieg von Anne Haug. Die Deutsche feierte einen hart erkämpften Heimsieg. Haug stieg mit etwa 40 Sekunden Rückstand aus dem Wasser. In perfekter Teamarbeit setzten ihre Deutschen Kolleginnen – allen voran Svenja Bralen – Haug in Szene und so egalisierten sie den Rückstand auf das große Hauptfeld. Besonders aufgrund der Tatsache, dass in den fünf Runden jeweils 2 180° Kehren zu fahren waren sorgte für ein eher gemächlicheres Anfangstempo in der großen Gruppe. Auch diese Tatsache kam Anne Haug entgegen. Die Entscheidung fiel allerdings erst auf den letzten 800 Metern beim Laufen, als…
Zu warm war der Donau Arm am Wallsee. So entschieden die Kampfrichter auf ein Schwimmen ohne Neoprenanzug. Und dieses dominierte bei den Herren David Vegvari. Mit etwa 30 Sekunden Vorsprung stieg er als erster Athlet auf das Rad. Dahinter folgten bereits Per Bittner aus Deutschland und der Ungar Kiraly. Bittner nahm der Konkurrenz am teilweise sehr anspruchsvollen Kurs über 2 Minuten ab. An den Anstiegen herrschte teilweise eine Stimmung, die an Bergankünfte bei der Tour de France erinnerte. Die Zuschauer standen Spalier, die Helfer top motiviert. Und die Athleten? Die zeigten sich von ihrer stärksten Seite. Karl Prungraber hatte leider nicht seinen…
An Spannung nicht zu überbieten war sowohl das Damen- als auch das Herrenrennen. Michaela Herlbauer, zweite nach dem Schwimmen hinter Eva Potuckova (CZ) profitierte am Ende des Radfahrens von einer Penaltystrafe für Potuckova und ging als führende in die dritte und abschließende Disziplin Laufen, wo sie ihren anfangs sehr knappen Vorsprung sukzessive ausbauen konnte. Am Ende siegte sie in einer Zeit von 4:41:53,3 mit knapp 8 Minuten Vorsprung auf Eva Potukova (CZ) als Zweite und Ulrike Schwalbe (mehrfache Duathlon-Weltmeisterin) als Dritte. „Ich bin einfach überglücklich hier beim Heimrennen vor den Augen meiner Familie und Freunde gewonnen zu haben. Durch die…
Im Vorfeld stapelte Giglmayr schon tief. Aus gesundheitlichen Gründen bereute er seinen Start beim World Triathlon Bewerb in Kitzbühel, da er sich seither noch nicht komplett von seiner Krankheit erholt hatte. Dennoch zeigte er in Obertrum auf seiner Heimstrecke auf. Keine Vorentscheidung fiel wie zu erwarten war im Wasser. Peter Nemeth aus Linz stieg als Führender aus dem Wasser, belegte aber am Ende des Bewerbes Rang 8. Andreas Giglmayr, nach dem Schwimmen noch in der Verfolgungsgruppe liegend, nutzte den Heimvorteil und die Tücken der Radstrecke mit einigen Höhenmetern perfekt sich für sich aus und konnte sich von Runde zu Runde…
Lisa Hütthaler siegte in 2:15:22,8sec mit einem beachtlichen Vorsprung auf die zweitplatzierte Lydia Waldmüller, 2:21:04,7 sec und Romana Slavinec als Drittplatzierte mit einer Zeit von 2:23:02,2. Waldmüller stieg mit fast einer Minute Vorsprung auf die Konkurrenz aus dem Wasser. Gefolgt von Theresa Moser. Dahinter folgte bereits Lisa Hütthaler – und für die Niederösterreicherin beginnt der Bewerb erst so wirklich auf dem Rad. In ihrer Paradedisziplin nahm sie den ÖTRV Kaderathletinnen über 5 Minuten ab und kam mit einem bereits komfortablen Vorsprung von 2 Minuten in die zweite Wechselzone. Und für die abschliessenden 10 Kilometer benötigte Hütthaler 42:47 Minuten. Damit nahm…
