Autor: Stefan Leitner

Stefan Leitner ist Herausgeber der Zeitschrift Trinews. Als aktiver Age Group Triathlet konnte er sich mehrmals für den IRONMAN Hawaii qualifizieren und internationale Medaillen in seiner Altersklasse gewinnen. Als Inhaber der Sport und Event Agentur Leitner organisiert Stefan Leitner mit seinem Team die ALOHA SPORT Events. Er ist Inhaber und Geschäftsführer der Sport und Event Agentur Leitner.

Aufgrund von unvorhergesehenen Fräsarbeiten auf der traditionellen Radstrecke des Xentis Triathlons sehen sich die Veranstalter gezwungen den 18. Xentis Triathlon Piberstein am 17. August 2013 über eine neue Radstrecke zu führen. Die neue Radstrecke wird dadurch etwas länger (23,5km), weist etwas weniger Höhenmeter auf, ist aber durch die kurvenreiche Führung technisch anspruchsvoller. Der erste Teil ist bis zum Ort Krennhof ident mit der bisherigen Strecke, danach führt die Wendepunktstrecke die Landesstrasse Richtig Gaberl / Salle bis zum Wendepunkt beim Gasthaus „Katzbachbrücke“. Großer Favorit ist Tom Curtis, der am Donnerstag zuvor beim Triathlon in Blindenmarkt ebenfalls am Start stehen wird. Vincent Rieß,…

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Die Startliste ist gespickt mit interessanten Namen. Bei den Herren ist Niko Wihlidal vom Skinfit Racing Team der große Favorit. Er wird gejagt werden vom deutschen Gabriel Reichert und den starken Österreichern Andi Fuchs sowie Christoph Kullnig. Ein heisser Name im Kampf um einen Podestplatz ist auch der für Kenia startende Tom Curtis, der sich ausschliesslich auf die kürzeren Distanzen spezialisiert hat. Aber auch dahinter folgen zahlreiche ambitionierte Age Grouper, die sich weit vorne klassifizieren können. So Norbert Dürauer, Daniel Pernold oder Adi Stöger, der Organisator des Gmunden Triathlons. Bei den Damen führt der Sieg über Victoria Schenk. Ihre größten…

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Die letzten Jahre gewann VANSTEELANT nach Weyer auch noch die WM in Zofingen, doch wie knapp ihm die Konkurrenz auf den Fersen ist, wird sich auf seiner Lieblingsstrecke zeigen. Sollte der Belgier es dennoch schaffen in Weyer einen siebten Sieg zu feiern, würde er sogar Marino VANHOENACKER überholen, dem esgelang den IRONMAN Austria in Klagenfurt 6x zu gewinnen. Die Herausforderer werden der Franzose Anthony LE DUEY und der Däne Søren BYSTRUP sein, beide haben in Weyer schon Top-Platzierungen erreicht. Beim POWERMAN Vlandern / Geel (BEL) holten die beiden Rang 2 und 3 hinter dem Spanier MARTIN. Auf der Startliste finden sich noch weitere POWERMAN Top Athleten:…

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Am Wochenende zeigte die Dänin Susanne SVENDSEN wieder ihre Stärke. Sie setzte sich beim POWERMAN Vlaandern / Geel (BEL) am Rad von ihren Konkurrentinnen ab und brachte den Vorsprung sicher ins Ziel. Sie ist damit nach ihren Siegen 2011 und 2012 heiße Favoritin für den POWERMAN in Weyer. Herausgefordert wird sie von der 2. des Vorjahres – Simone HELFENSCHNEIDEROFNER (Staatsmeisterin 2011 und 2012), die im Vorjahr ein POWERMAN World Series Rennen in Italien gewann und der Schweizerin Petra EGGENSCHWILER (3. im Vorjahr). Weiters am Start: Michelle PARSONS (GBR – Siegerin des POWERMAN Austria 2007, 3. im Jahr 2010, 5. 2012), Julia VIELLEHNER (GER – Deutsche Vizemeisterin Mitteldistanz 2012)…

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Joerie VANSTEELANT (BEL) Alter: 31 Familie: verheiratet mit Kim Vandewaetere, Sohn Niels (geb. 16. Mai 2011), Tochter Marie (geb. 26. November 2012) Beruf: Duathlonprofi bei der belgischen Armee, Elektrotechniker Verein: Ironmanagers Meine größten Erfolge: 2. Platz POWERMAN World-Ranking 19 Siege in der POWERMAN World Series 5 Weltmeistertitel Sieg POWERMAN WM Zofingen/SUI 2009 (Streckenrekord!), 2011 und 2012 6x Sieg beim POWERMAN Weyer Sieg beim ersten Triathlon: Tristar Mallorca Sein Weg zum Duathlon: Er startete mit Leichtathletik (Langstreckenlauf) und begann nach einer Verletzung mit dem Radfahren. Sein Bruder Benny war bereits ein erfolgreicher Duathlet und so konzentrierte sich auch Joerie auf diese…

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Pech hatte Koblmüller auf dem Rad. Bei einem Sturz verlor sie ihre Trinkflasche und kam so etwas dehydriert in die zweite Wechselzone. Und der Sturz kostete einiges an Zeit. Dennoch gab sie beim abschliessenden Crosslauf noch einmal alles und lief die beste Laufzeit im gesamten Damenfeld. Auf die Siegerin machte sie etwa eine Minute noch gut. Während Koblmüller die Strecke in 46:20 Minuten absolvierte, benötigten die weiteren Damen in den Top 10 zwischen 50 und 56 Minuten für die 10 Kilometer lange Strecke. Auch im Feld der Herren mischte sie mit ihrer Laufzeit vorne mit und lief die 11 schnellste…

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Spannend war das Rennen der Herren schon von Beginn an. Die Kurzdistanzspezialisten forcierten ein hohes Tempo. So war es Jan Frodeno der im Wasser das Tempo vorgab und als erster die erste Disziplin beendete. 3 Minuten hinter Frodeno stieg der IRONMAN 70.3 Weltmeister Sebastian Kienle aus dem Wasser. Doch auch dem Rad schlossen seine Verfolger wieder zu ihm auf. Das Tempo wurde lange Zeit von den Kurzdistanzspezialisten wie Matt Chrabott aus den USA oder den beiden Russen Ivan und Denis Vasiliev geprägt. Etwa bei Kilometer 46 übernahm dann der deutsche Überbiker Sebastian Kienle das Kommando und setzte sich an die Spitze.…

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Sara Vilic lag nach dem Schwimmen auf Rang 10 und fuhr danach in der ersten Verfolgergruppe den beiden führenden Britinnen nach. Mit nur wenigen Sekunden Rückstand stieg die Verfolgergruppe vom Rad und ging gemeinsam auf die 5 Kilometer lange Laufstrecke. Und auf dieser wendete sich das Blatt. Die bis dahin führenden Britinnen fielen zurück und die Amerikanerin Katie Hursey setzte sich an die Spitze des Feldes und holte den Sieg. Dahinter kam die Irin Aileen Reid auf Rang zwei. Ganze 6 Sekunden fehlten Vilic auf Rang 2, die als dritte mit 10 Sekunden Vorsprung auf Rang vier über die Ziellinie lief.…

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17 Grad zeigte das Thermometer in Litschau als der Staatsmeisterschaftsbewerb über die Mitteldistanz gestartet wurde. Dani Niederreiter zeigte sich in einer starken Form und dominierte den Bewerb. Nach 29:30 Minuten stieg Niederreiter auf Rang 3 liegend aus dem Wasser und fuhr danach die schnellste Zeit auf dem Rad. „Niederreiter ist auf dieser Strecke einfach nicht zu schlagen“ so Georg Swoboda nach dem Bewerb über die Leistung von Niederreiter. Nach dem Rad fahren hatte der Salzburger in der Staatsmeisterschaftswertung bereits 3 Minuten Vorsprung auf Christian Birngruber. Dazwischen nur der Kroate Andrej Vistica. Die Plätze waren also bereits nach sehr sehr anspruchsvollen 84…

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Bei den Herren musste Paul Reitmayr den Bewerb bereits auf dem Rad mit Magenproblemen aufgeben. Luis Knabl lag nach dem Schwimmen in Führung und schliesslich in einer vierköpfigen Führungsgruppe mit mehr als einer Minute Vorsprung auf die Verfolger. Schlussendlich reichte es für ihn auf der Sprintdistanz allerdings nicht für einen Platz unter den besten 7 und wurde auf den 11 Rang durchgereicht. Der Herrenfinalbewerb findet morgen leider ohne Österreichischer Beteiligung statt. Anders die Damen bei den heutigen Semifinalbewerben. Julia Hauser ist die positive Überraschung des Bewerbes in Ungarn. Nach einem turbulentem Bewerb kam sie schlussendlich auf Rang 13 ins Ziel…

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