Autor: Stefan Leitner

Stefan Leitner ist Herausgeber der Zeitschrift Trinews. Als aktiver Age Group Triathlet konnte er sich mehrmals für den IRONMAN Hawaii qualifizieren und internationale Medaillen in seiner Altersklasse gewinnen. Als Inhaber der Sport und Event Agentur Leitner organisiert Stefan Leitner mit seinem Team die ALOHA SPORT Events. Er ist Inhaber und Geschäftsführer der Sport und Event Agentur Leitner.

Die fünf besten Resultate der IRONMAN Serie der Athleten werden für das Kona Pro Ranking herangezogen. Zumindest einen IRONMAN Bewerb über die gesamte Distanz muss man als Profi Athlet ins Ziel gebracht haben, um in der Wertung aufzuscheinen. Maximal drei IRONMAN 70.3 Resultate fließen in die Wertung ein. Die besten 40 Herren und 28 Damen erhalten mit 27. Juli 2014 die Einladung der WTC zur Teilnahme an den Weltmeisterschaften. Mit 24. August 2014 erhalten die 10 nächstbesten Herren und 7 nächstbesten Damen ihre Einladung zu den Weltmeisterschaften. Zusätzlich zum Kona Pro Ranking sind noch die Sieger des IRONMAN Hawaii der…

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Regen während des gesamten Rennens machte die Bikestrecke zu einer großen Herausforderung, denn der Schlamm an den Bergabpassagen verwandelte diese in eine lange Rutschpartie. Doch Carina Wasle meisterte den Bikesplit souverän und wechselte als 4. zum abschließenden Crosslauf. Mit einer ausgezeichneten Laufleistung konnte sie auf dem letzten Kilometer auch noch die Europameisterin Kathrin Müller abfangen und sich auf den 2. Platz vorschieben. Der Sieg ging an die Weltmeisterin Elena Erbenova aus Tschechien. „Bergab muss ich am Bike noch einen Zahn zulegen, dann ist alles möglich. Doch heute war es schon fast das perfekte Rennen“, so die Kundlerin im Ziel. Carina…

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Nur eine Woche nach seinem Vizestaatsmeistertitel belegte Daniel Niederreiter beim IRONMAN Zürich den ausgezeichneten 8. Gesamtrang. Niederreiter nach dem Bewerb: „Niederreiter zu seinem Wettkampf: „Ich ging mit positiven und negativen Gefühlen an den Start weil ich natürlich wusste, dass mir extrem viele Laufkilometer aufgrund meiner Verletzung fehlten. Aber im Nachhinein betrachtet weiß ich nicht, ob es mit einer normalen Vorbereitung besser gelaufen wäre. Ich bin gut gestartet und befand mich nach etwa einem Kilometer in der ersten Gruppe. Als ich dann zum Überlegen anfing, ob mir das Tempo nicht zu schnell sei, wars schon vorbei mit mir und ich musste…

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Treffpunkt 10:00 Uhr Die motivierten Radfahrer wurden von Renndirektor Erwin Doktor in verschiedenste Leistungsgruppen eingeteilt. Auch Mentalcoach Wolfgang Seidl stattete in der Früh einen Besuch ab um noch letzte Tipps für die Streckenbesichtigung mitzugeben. Jede Radgruppe hatte einen Guide und mindestens einen Begleitfahrer. Die ersten Kilometer – es wird gefachsimpelt Insgesamt standen uns 90km mit 900 Höhenmetern bevor. Das Wetter hatte es mit uns gut gemeint. Trotz schlechter Wetterprognose fuhren wir bei leicht bewölkten Bedingungen los. Die ersten Kilometer von Schüttdorf geht die Strecke sehr flach, tendenziell leicht abfallend auf der Schnellstraße dahin. Anstieg auf den Hochkönig bei etwa km…

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Tom Curtis führte das Feld der Athleten aus dem Wasser. Der in Österreich lebende Kenianer ging bereits mit einem Handicap an den Start. Er hatte seinen Neoprenanzug vergessen. Das hinderte Curtis allerdings nicht, das Feld anzuführen. Der Vorsprung von Curtis reichte allerdings nicht aus, und so ging auf der anspruchsvollen Radstrecke Niko Wihlidal in Führung. Die Führung verteidigte Wihlidal bis ins Ziel. Dahinter kam Philip Tichy dem Neo – Staatsmeister am nähesten. Nur wenige Sekunden fehlten ihn nach 1.500 Meter im Wasser, 40 Kilometer am Rad und 10 Kilometer Laufen. Mit der schnellsten Laufzeit des Tages und neuem Lauf -…

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Bereits morgens um 09:00 Uhr starteten die Athleten über die Sprintdistanz. Nach etwa 350 Meter im Wasser ging es über 25 Kilometer entlang des Zeller Sees, ehe knapp über 5 Kilometer an der Promenade gelaufen werden mussten. Das Ziel fand direkt vor dem Beach Club in Zell am See statt. Nicht nur an diesem Tag war der Beach Club der Hot Spot in Zell am See. Auch beim IRONMAN 70.3 Zell am See im August wird es sich rund um den Beach Club abspielen und die Stimmung brodeln. Der Deutsche Tim Siepmann blieb als einziger Athlet knapp unter einer Stunde und…

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Lukas Hollaus sensationell Der Salzburger Lukas Hollaus bestätigte mit einem 6. Platz seine tolle Form. Nur 31 Sekunden fehlten ihm dabei auf einen Podestplatz. Der Tiroler Alois Knabl stieg als Erster aus dem Wasser. Eine bis auf acht Athleten große Führungsgruppe sorgte für hohes Tempo. Zwei Runden vor dem Wechsel dann aber ein geglückter Ausreißversuch von drei Athleten, die sich einen großen Vorsprung (1:40 min) herausfahren konnten. Hollaus teilte sich seine Kräfte sehr gut ein und konnte mit einer guten Laufleistung (6. Laufzeit) den gesamt 6. Platz erzielen. Knabl hatte beim Laufen mit der Höhe zu kämpfen (1650 m ü.…

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Die Weltmeisterschaft ist der Höhepunkt der globalen IRONMAN 70.3-Saison und krönt damit das Portfolio erfolgreicher IRONMAN 70.3-Rennen in Queensland. Die Vergabe der Weltmeisterschaft an die Region ist das Resultat einer erfolgreichen Partnerschaft zwischen der Regierung von Queensland, dem Sunshine Coast Council und IRONMAN. Die Region gilt bereits jetzt als Magnet für Triathleten aus der ganzen Welt und beheimatet den IRONMAN 70.3 Sunshine Coast, sowie die beiden beliebten Mooloolaba und Noosa Triathlon Festivals. Queensland war bereits Veranstalter von ITU-Rennen und -meisterschaften. Gleichzeitig gilt der Südosten Queenslands als Trainingsbasis für erfolgreiche Triathleten wie die regierende IRONMAN 70.3-Weltmeisterin Melissa Hauschildt, IRONMAN 70.3-Asia…

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Eine Kulisse, die ihresgleichen sucht „Die herrliche Landschaft mit dieser unberührten Naturidylle, sowie das kristallklare Wasser des Zeller Sees sind nur einige Gründe warum unsere Veranstaltung für zahlreiche Athleten zu einer der beliebtesten im ganzen Jahr zählt. Momentan sieht es auch nach einem neuen Teilnehmerrekord von über 300 Athleten aus und macht somit den Tri Zell zum teilnehmerstärksten Triathlon auf der Olympischen Distanz im Salzburger Land“, so Organisator Dannhauser. So findet auch heuer wieder neben dem Hauptbewerb mit den Distanzen 1,5 km Schwimmen, 40 km Radfahren und 10 km Laufen ein Hobby–Sprint-Triathlon (300 Meter Schwimmen, 20 km Radfahren und 5…

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Die Anreise nach Jiayuguan war teilweise für die Athleten abenteuerlich. Eigentlich hätte Lisa Perterer letzten Sonnten über Klagenfurt – Wien – Frankfurt nach Shanghai fliegen sollen. „Nach einer 10-stündigen Wartezeit am Flughafen in Shanghai wurde uns mitgeteilt, dass der Weiterflug abgesagt wurde. Auschecken – ins nächste Hotel – kurz Schwimmen, Laufen und auf den Ergometer – einchecken und warten auf den Weiterflug“ beschrieb Perterer den Flug. Schlussendlich sind alle Österreicher ab gut in Jiayuguan angekommen. Dafür kann Lisa Perterer am Wochenende mit Startnummer 2 in den Bewerb gehen. Julia Hauser wird mit Startnummer 29 starten. Mit Yuka Sato steht eine…

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