- Termin für die Heim-Europameisterschaft 2027 in Kitzbühel bestätigt
- Schweißtreibender und erfolgreicher Einsatz in Mexiko
- Völkl und Aschenbrenner holen Staatsmeistertitel auf Langdistanz
- Premierensieg in Klagenfurt: Mattia Ceccarelli triumphiert beim IRONMAN Kärnten
- Deutscher Doppelsieg bei der Challenge St. Pölten 2026
- Jelle Kaindl siegt bei Europacup
- Feuersinger und Kaindl mit super Start in die Olympia-Qualifikation
- Paukenschlag im Triathlon: PTO übernimmt Challenge Family
Autor: Stefan Leitner
Stefan Leitner ist Herausgeber der Zeitschrift Trinews. Als aktiver Age Group Triathlet konnte er sich mehrmals für den IRONMAN Hawaii qualifizieren und internationale Medaillen in seiner Altersklasse gewinnen. Als Inhaber der Sport und Event Agentur Leitner organisiert Stefan Leitner mit seinem Team die ALOHA SPORT Events. Er ist Inhaber und Geschäftsführer der Sport und Event Agentur Leitner.
Am Vortag öffnete der Himmel seine Schleusen und es regnete und regnete. Doch das Team rund um Adi Stöger ließ sich nicht unterkriegen und bereitete alles für ein Triathlonfest am Sonntag vor. Am Sonntag war der Himmel vorerst wolkenbehangen, doch pünktlich zum Start zeigte sich die Sonne und verdrängte die Wolken. In der Nacht von Samstag auf Sonntag kühlte der Traunsee von etwa 18 Grad auf 16,6 Grad ab. Aufgrund der tiefen Temperaturen in der Früh war man knapp dran, Neoprenpflicht auszusprechen, doch das Thermometer klettere schnell in die Höhe, und so wurde es den Athleten freigestellt, mit oder ohne Neoprenanzug…
Um 17:30 erfolgte dann der Start zum heurigen Skinfit Jannersee-Night-Race. Die 260 Schwimmerinnen (davon 45 Staffelschwimmer) brachten den doch etwas frischen Jannersee zum Kochen. Als schnellster stieg der Lokal-Matador Martin Bader (MP-Team Dornbirn) aus dem See, gefolgt von seinem Teamkollegen Paul Reitmayr. Bei den Damen bestimmte das Skinfit-Racing-Team den Schwimmpart. Als erste entstieg dem Jannersee Lydia Waldmüller, die Favoritinnen aus Vorarlberg dann als 6. Steurer Bianca (RV Simplon Hard) gefolgt von Sabine Buxhofer (Tri Dornbirn). Bei den Damen gab es durch Lydia Waldmüller einen ungefährdeten Start-Ziel-Sieg. Die Wienerin gewann in 47:41 Minuten. Die beiden Vorarlbergerinnen konnten beim Rad- und Lauf…
Die österreichische YOG-Vertreterin im Triathlon, Sara Skardelly, ging heute mit Startnummer 30 ins Rennen. Kam sie beim Schwimmen noch am Ende des Feldes aus dem Wasser (27. Platz), so teilte sich die 16-jährige am Rad ihre Kräfte sehr gut für die abschließenden 5 km ein. Mit der fünft besten Laufzeit, konnte Skardelly ihre Stärke ausspielen und ihr erklärtes Ziel (TOP 15) erreichen. „Die TOP 10 hat sie leider knapp verpasst, aber nach der fast aussichtslosen Position nach dem Schwimmen, hat sie noch das absolute Maximum herausgeholt!“, so der zufriedene Trainer und Betreuer David Halmer. Der Sieg ging an die Australierin Brittany…
Auf der durch den Regen der letzten Tage schwierigen Wettkampfstrecke, verpasste Michael Weiss knapp das Podium (+01:18 min). „Ich habe mich vom Start weg gut gefühlt, hatte einen super Rhythmus. Das war eine meiner besten Schwimmleistungen überhaupt.“ Und ein guter Gradmesser für die Ironman World Championships auf Kona im Oktober. „Dort wird auch ohne Neoprenanzug geschwommen.“ Das Motto für den 36 km langen Mountainbike-Split war schon vor dem Rennen klar definiert: Jetzt wird’s schmutzig! Weiss: „Ich habe mit dem Mountainbiken aufgehört, damit ich genau solche Kurse nicht mehr fahren muss. Aber ich konnte den Schalter umlegen und habe es im…
Der Wettergott meinte es mit den Veranstaltern gut. Schaute es vor einer Woche noch nach einem Regenbewerb aus, so strahlte die Sonne. Gewohnt perfekt organisiert konnte pünktlich gestartet werden. Tom Curtis stieg als Führender aus dem Wasser. Dicht dahinter allerdings bereits Wolfgang Mangold und Niko Wihlidal, die Kopf an Kopf auf ihre Räder stiegen und sich auf die Verfolgung von Curtis machten. Norbert Dürauer überraschte mit der schnellsten Radzeit auf der anspruchsvollen Runde. An der Spitze konnte sich allerdings Wolfgang Mangold festsetzen. Er nahm dem amtierenden Staatsmeister Niko Wihlidal eine Minute ab und stieg als Führender vom Rad und machte…
Österreich, Slowenien, Deutschland, Niederlande, Spanien, Italien, Ungarn, Bosnien Herzegovina – so international ist der 19. Triathlon Piberstein! Dabei wird es an der Spitze des Rennens zu einem Generationen-Duell kommen! Mit der Startnummer 1 wird Christoph Schlagbauer (25, RTT Passail), steirische Zukunftshoffnung auf der Langdistanz und Vize-Weltmeister in seiner Altersklasse in Hawaii das Rennen in Angriff nehmen. Seine aktuell starke Form bestätigte er am letzten Wochenende mit Rang 17 bei der Triathlon-EM über die Half-Ironman-Distanz im deutschen Wiesbaden. Exakt 25 Jahre älter (!), aber um nichts schwächer ist Norbert Domnik (50), Triathlon Urgestein und Olympia-Starter von 2004, der heuer schon mit…
Mitte Mai konnten sich in Weert (NED) die ÖTRV Athleten Sara Skardelly und Philip Horwarth für die YOG 2014 Nanjing qualifizieren, die am 16.08.2014 eröffnet werden. Am Montag reiste man über Zürich nach China mit dem restlichen österreichischen olympischen Team an, um sich optimal für die Rennen vorbereiten zu können. Bevor die beiden aber in der Unterkunft einchecken konnten, wurde Sara Skardelly gleich zur Dopingprobe gebeten. Zu absolvieren ist im YOG-Triathlon die Sprintdistanz über 750 m Schwimmen, 20 km Radfahren und 5 km Laufen. Die Rad- und Laufstrecke sind dabei sehr flach, aber durch einige 180° Kurven technisch sehr anspruchsvoll.…
Stärkerer Beinschlag Auf den letzten 100 bis 200 Metern vor dem Ausstieg sollte man bereits beginnen, die Durchblutung der Beine zu stärken. Dies gelingt durch einen stärkeren Beinschlag. Dabei ist es allerdings wichtig, dass die Technik sauber bleibt, und man nicht mit dem „Radfahren“ beginnt. Neben ein paar Sekunden Zeitgewinn gelangt so das Blut in die Beine und du kannst schneller in die erste Wechselzone zu deinem Rad laufen. Schwimm bis zum Ausstieg Natürlich bietet es sich an, sobald das Wasser nur noch hüfthoch ist, aufzustehen und zum Schwimmausstieg zu gehen. Allerdings ist das Laufen im Wasser wesentlich kraftraubender und…
Die Wetterkapriolen beim Mostiman heuer sind noch allen Startern in Erinnerung. Aber die perfekte Organisation rund um Bernhard Keller sorgte trotz des Unwetters dafür, dass sich alle Athleten, Zuschauer und Betreuer im Mostviertel wohl fühlten. Ein „Wohlfühlen“, dass sich jährlich in den steigenden Anmeldezahlen und dem Zuspruch der Athleten wiederspiegelt. „Die Infrastruktur vor Ort ist gegeben. Wir haben viele Anfragen und möchten gerne für alle Altersklassen und für alle Leistungsklassen Bewerbe bieten. Aus diesem Grund haben wir uns entschlossen, 2015 auch eine Sprintdistanz anzubieten,“ so Bernhard Keller. Dass auch der ganze Ort hinter den Bewerben steht war heuer deutlich zu spüren…
Für Weiss geht es nach seinem zweiwöchigen Trainingslager in Italien um das Ticket für die XTerra Weltmeisterschaften auf Maui. Hier möchte der Gumpoldskirchner 14 Tage nach dem IRONMAN Hawaii das Double schaffen.Die weiteren heimischen Herren am Start sind Michael Szymoniuk, Markus Benesch und Stefan Schwaiger. Derzeit sind 533 WM-Starter aus 30 Nationen für die Weltmeisterschaft vor den Toren der Stadt Zittau gemeldet, davon ca. 100 Elite/U23 Starter. Mit dabei die Titelverteidiger Helena Erbenová (CZ) und Conrad Stoltz (RSA), ebenso wie u.a. Asa Shaw (GBR), Ben Allen (AUS) und Felix Schumann (Vizemeister Deutsche Meisterschaften Cross Triathlon 2014) bei den Männern. Zu…
