Autor: Stefan Leitner

Stefan Leitner ist Herausgeber der Zeitschrift Trinews. Als aktiver Age Group Triathlet konnte er sich mehrmals für den IRONMAN Hawaii qualifizieren und internationale Medaillen in seiner Altersklasse gewinnen. Als Inhaber der Sport und Event Agentur Leitner organisiert Stefan Leitner mit seinem Team die ALOHA SPORT Events. Er ist Inhaber und Geschäftsführer der Sport und Event Agentur Leitner.

„Super timing! Mein wichtigstes Rennen der Saison steht an, super Form und nun wieder eine Nebenhöhlen Entzündung:( Schätze mal mit Antibiotika werd ich nicht schneller den Berg rauf kommen! Versuche nun wenigstens bis Samstag gesund zu werden und den Kreislauf etwas in Schwung zu halten…. “ so Andi Giglmayr auf seiner Facebook Seite. Es ist nicht der erste Hauptwettkampf für Andi Giglmayr, vor dem ihm sein Körper ein Strich durch die Rechnung macht. Bereits in den letzten Jahren zog sich das Pech wie ein roter Faden durch seine Karriere.

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Bei Regen aber nicht zu kalten Aussentemperaturen erklimmt Luis Knabl zum letzten Mal zu Trainingszwecke das Kitzbühler Horn. Hier wird es ja bekanntlich am Samstag den 6. Juli zum Showdown der besten Triathleten der Welt kommen, und Luis Knabl vom RaikaTri Telfs will ein gewichtiges Wörtchen mitreden. In den letzten Wochen über 10 mal bereits aufs Horn geradelt war nunmehr der letzte Anstieg zu Trainigszwecken geplant. Ein perfekt getuntes Rad – Specialized, Lightwight Reifen 5,4 kg Gesamtgewicht – erlaubte es ihm eine tolle Zeit zu fahren und dennnoch einiges in der Hinterhand zu haben wenn es am kommenden Samstag heisst:…

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trinews.at: Kurz und knackig – so präsentiert sich die Strecke des Kitzbühel Triathlons. Wie hast du dich speziell auf das Höhenprofil vorbereitet?Tom Thalhammer: Bergintervalle sind immer super effizient und effektiv und ich baue sie vor Kitzbühel natürlich vermehrt in mein Training ein. 22,3 % maximale Steigung. Wie optimierst du dein Material für den Wettkampf?Mein Material muss ich gar nicht optimieren, da mein Merida Reacto super leicht und wie geschaffen für das Horn ist. Ich werde sogar meinen Windschatten-Aerolenker drauf lassen, da er ein super Flaschenhalter ist und ich steht“s hydriert bleiben möchte, speziell an heißen Tagen. Mit welcher Taktik gehst…

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Wie bereitet sich nun ein Altersklasse Athlet auf die sehr selektive Strecke in Kitzbühel vor? Wir haben mit Viki Schenk, einer sehr starken heimischen Athletin aus dem „Rats Amstetten“ Team gesprochen. trinews.at: Kurz und knackig – so präsentiert sich die Strecke des Kitzbühel Triathlons. Wie hast du dich speziell auf das Höhenprofil vorbereitet?Viki Schenk: Bergintervalle am Rad und Krafttraining sind sowieso dauernd Bestandteil meines Trainingsplans. Mein Trainer Bernhard Keller und ich haben jedoch in den letzten Wochen harte Bergintervalle von 3 bis 10 min verstärkt in das Training eingebaut.Im anschließenden Lauf zähle ich auf meine Härte und Erfahrung im Berglauf,…

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Einige Photos mussten wir leider aussortieren, zahlreiche weitere werden aber in den nächsten Tagen noch folgen. Hier ein Überblick über unsere Photogalerien: Company Triathlon: https://www.trinews.at/index.asp?f=photos_detail&PID=45 IRONMAN Austria: https://www.trinews.at/index.asp?f=photos_detail&PID=46 IRONMAN Austria Finishline: https://www.trinews.at/index.asp?f=photos_detail&PID=47

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Bei den Damen konnte die Ungarin Erika Csomor ihren Klagenfurt-Sieg von 2004 wiederholen. Sie gewann nach 8:59:31 Stunden mit 5:11 Minuten Vorsprung auf die Schwedin Asa Lundström. Csomor siegte zuletzt beim IRONMAN Zürich powered by ewz 2012. Dritte wurde die Irin Eimear Mullan mit 6:15 Minuten Rückstand. „Asa und ich haben uns da draußen ein Wahnsinns-Duell geliefert und ich kann ihr zu dieser Leistung nur gratulieren. Ich bin überglücklich, dass es hier in Klagenfurt geklappt hat, sonst hätte ich nach 2011 und 2012 ein unrühmliches Triple als Zweite hier in Klagenfurt feiern können“, sagte Csomor. Beste Österreicherin wurde Simone Helfenschneider-Ofner als Sechste in 9:19:36. „Ich habe bis zum Ende gezögert,…

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Der deutsche Triathlon-Superstar Andreas Raelert hat den 15. IRONMAN Austria in souveräner Manier und mit einer starken Zeit von 7:59:51 Stunden gewonnen. Raelert siegte mit 11:45 Minuten Vorsprung auf seinen Landsmann Maik Twelsiek bzw. 19:22 Minuten auf den Slowenen David Plese. Bester Österreicher wurde Georg Swoboda als Siebenter in einer Zeit von 8:27:25 Stunden. Raelert erwies sich einmal mehr als brillanter Taktiker, der lange seine Karten verdeckt hielt: Mit 3:46 Minuten Rückstand auf den Führenden Philip Graves kam der Deutsche als Vierter von der Radstrecke, griff dann aber gnadenlos an. Graves, der später wie bereits 2012 das Rennen aufgeben musste, konnte die Führung nur bis zu Laufkilometer zehn behaupten, ehe Raelert vorbei zog und…

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„Dabei sein ist alles“ und „Gemeinsam ins Ziel“ ist das Motto des Company Triathlons in Klagenfurt. Allerdings nehmen auch immer zahlreiche Athleten als Einzelstarter beim Company Triathlon teil. Nach 380 Meter ohne Neoprenanzug im kristallklaren Wörthersee, 18 Kilometern auf der IRONMAN Wettkampfstrecke und abschliessenden 4,2 Kilometern an der Promenade können sich die Athleten als Finisher feiern lassen. Die Siege gingen bei den Damen heuer an die Kaderathletin Alina Hambrusch vor Sabine Steinscherer und Inga Zappe. Bei den Herren siegte Philipp Reiner vor Bernd Tesar und Matej Bencina. Photos des unterhaltsamen und kurzweiligen Bewerbes gibt es in unserer Galerie.

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Iron Girl gegen Iron Lady Bei den Damen deutet alles auf ein Duell der jungen Schwedin Åsa Lundström (28) mit der arrivierten IRONMAN-Starterin Erika Csomor (39) aus Ungarn hin. Beide durften 2012 IRONMAN-Siege für sich verbuchen. Lundström, angehende Ärztin mit Wohnsitz in Dänemark, legte beim ersten IRONMAN Kalmar eine perfekte Heimpremiere hin und schenkte dem schwedischen Publikum einen Heimsieg. Csomor hingegen gilt längst als eine der besten europäischen Dua- und Triathletinnen und holte sich 2012 souverän den Sieg beim IRONMAN Zürich. 2013 legte Csomor nach und gewann die Erstaustragung des IRONMAN Los Cabos (Mexico). Muss man sich merken: Die Kärntnerin…

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Die Geschichte ist eigentlich schnell erzählt: “Whoever finishes first, we“ll call him the IRONMAN.“ Was als verrückte Idee einer kleinen Gruppe von Athleten auf der Vulkaninsel Hawaii begann, ist längst ein globales Sport-Phänomen geworden. Mehr als drei Jahrzehnte nach der Premiere 1978 gilt IRONMAN als Inbegriff einer ganzen Sportart: 3,8 Kilometer Schwimmen, 180,2 Kilometer Radfahren und 42,2 Kilometer Laufen müssen die Athleten alleine und ohne Hilfe von außen überwinden. Der letzte Schritt über die Ziellinie entschädigt aber für alles und ist ein sportlicher Ritterschlag: „You are an IRONMAN – du bist ein IRONMAN.“ Es ist ein Titel, den man nicht…

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