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Autor: Stefan Leitner
Stefan Leitner ist Herausgeber der Zeitschrift Trinews. Als aktiver Age Group Triathlet konnte er sich mehrmals für den IRONMAN Hawaii qualifizieren und internationale Medaillen in seiner Altersklasse gewinnen. Als Inhaber der Sport und Event Agentur Leitner organisiert Stefan Leitner mit seinem Team die ALOHA SPORT Events. Er ist Inhaber und Geschäftsführer der Sport und Event Agentur Leitner.
85 Österreicher waren am vergangenen Sonntag bei Bewerben über die Marathon und Halbmarathondistanz sowie über 10 Kilometer in Palma am Start. Wir haben uns eher kurzfristig für einen Start entschieden und waren von Freitag bis Sonntag auf der Insel. Freitags wurde die Stadt erkundet (zwei stöckiger Damen Zara! 😉 ) um am frühen Nachmittag das Schwimmtraining im Olympiaschwimmbad Son Hugo zu absolvieren. Bei traumhaften Bedingungen konnten wir im 50 Meter Outdoor Becken unsere Längen ziehen. Son Hugo bietet ein Indoor und ein Outdoor 50 Meter Becken, die jeweils in der Mitte geteilt werden können und so vier 25 Meter Becken…
Mit tollen Athleten und den zahlreichen Zuschauern, die die Donauarena zum sportlichen Mittelpunkt des Mostviertels verwandelt haben soll auch 2014 wieder eine Triathlon Party veranstaltet werden. Die Anmeldung wird Anfang 2014 wieder geöffnet sein. Yvonne van Vlerken, der Stargast des heurigen Jahres, wird auch 2014 wieder am Start stehen. Gerade eben wurde sie in Hawaii bei den Ironman Weltmeisterschaften hervorragende Vierte und konnte damit ihre Vormachtstellung als ausgewiesene Radspezialistin erneut unter Beweis stellen.
Breits ein Jahr nach dem Start der ersten Triathlon-Kollektion konnte Castelli bei den legendären IRONMAN Weltmeisterschaften in Hawaii einen Doppelerfolg feiern. Sowohl Mirinda „Rinny“ Carfrae als auch Frederik Van Lierde setzten – neben einigen anderen Profis und Agegroupern – bei Ihren Triumphen auf die innovative Triathlon-Bekleidung von Castelli. Castelli präsentierte mit dem Stealth T1 Top in Kona auch seine jüngste Neuentwicklung, mit deren Unterstützung US-Champion Tim O’Donnell seine Hawaii-Radbestzeit um fast zehn Minuten verbessern konnte.„Wir freuen uns unheimlich für Rinny und Fred“, betonte Castelli Brand Manager Steve Smith. „Das Feedback von Spitzenathleten war ein entscheidender Beitrag bei der Entwicklung unserer…
2008 – 2009 – 2011. Drei mal krönte sich Craig Alexander zum IRONMAN Weltmeister. 2011 wurde er nicht nur der älteste Sieger, sondern stellte auch einen Streckenrekord auf, der bis heute nicht gebrochen wurde. Nach seinem enttäuschenden Ergebnis mit Rang 12 im Vorjahr wollte er bereits seine Karriere beenden, hängte allerdings noch ein Jahr an. Mit Rang 23 im heurigen Jahr verzeichnete er sein schlechtestes Kona Ergebnis und erklärte mit ein paar Nächten Abstand seinen Rücktritt vom Langdistanztriathlon. Unter anderem wird sich Craig Alexander vermehrt um seine Schützlinge kümmern zu diesen unter anderem auch Lisa Norden zählt.
Wirft man einen Blick in den jährlichen Kona Bike Count ist erstaunlich, wie viele Athleten mit einem Powermeter unterwegs sind. Während SRM einen konstanten Marktanteil hält, holen andere Anbieter zum einstigen Marktführer auf und überholen diesen. Allen voran Quarq. Interessant sind auch die Wattzahlen der Profi Athleten, die Trainingpeaks.com jährlich zur Verfügung stellt. Luke McKenzie (Quarq), der Zweitplatzierte war mit durchschnittlich 281 Watt unterwegs. Bergab von Hawi am Weg retour nach Kona trat er konstant 272 Watt. Bis Hawi fuhr er mit durchschnittlich 277 Watt, zurück mit 285 Watt. Er hat dabei aus dem Vorjahr gelernt, als er mit über 290…
Der erste IRONMAN Bewerb nach den Weltmeisterschaften ist für viele Profi Athleten bereits der erste IRONMAN der neuen Saison. Gerade einmal drei Wochen liegen zwischen dem IRONMAN Hawaii und dem IRONMAN Florida. Bereits im letzten Jahr nutzten den Bewerb zahlreiche Damen mit guten Hawaii Ergebnissen, um ihren Startplatz im kommenden Jahr zu fixieren. Alternativ dazu bietet sich auch der IRONMAN Arizona und IRONMAN Cozumel an. Lisa Hütthaler wird beim IRONMAN Florida ihre Premiere über die Langdistanz feiern. „Premiere“ ist nicht ganz korrekt, denn bereits in den Jahren ihrer Karriere über die Olympische Distanz startete sie beim IRONMAN Austria, wohl wissend,…
So gering meine Erwartungen waren, so groß ist jetzt meine Freude über das Ergebnis.9:50:30 beim ersten Antreten auf Hawaii hätte ich mich nicht einmal zu träumen gewagt! Zu lang und anstrengend war die Saison und zu schwer ist das Rennen auf Big Island. Wie ist es nun dazu gekommen? Vor dem Start war ich sehr angespannt, was sich dann im Wasser schnell gelegt hat. Ich bin voller Respekt auf der Seite und etwas weiter hinten gestartet. So konnte ich mich zwar den erwarteten Prügeleien im Wasser weitgehend entziehen, jedoch auch manchmal ein etwas schnelleres Tempo nicht schwimmen. Das Schwimmen war…
Auf Rang 3 liegend stieg Knabl aus dem Wasser. Knabl war mit Startnummer 4 gestartet, das heisst, nur drei Athleten lagen im ITU Ranking vor Knabl bei seinem Saisonfinale in San Juan. Nachdem er in der Vorwoche in Cozumel am Start war, hängte Knabl den Bewerb noch an, um weitere ITU Punkte zu sammeln und seine Position unter den ersten 100 Athleten des ITU Rankings zu sichern. Der Kolumbianer Carlos JavierQuinchara Forero attackierte am Rad und kam mit einem kleinen Vorsprung in die zweite Wechselzone. Auf den abschliessenden 10 Kilometern konnte er seine Führung behaupten und den Sieg für sich verbuchen.…
Für Lukas Hollaus lief es dabei sehr gut. Der Salzburger belegte mit nicht einmal 1:20 Minuten Rückstand auf den Sieger Tony Moulai aus Frankreich Rang 12. Nicht so gut lief es für Andreas Giglmayr, der in aussichtsreicher Position den Bewerb und die Saison vorzeitig beenden musste: „Nach einem erneut gutem Schwimmen konnte ich in der ersten Verfolgergruppe aus dem Wasser steigen, vorne weg 3 Ausreißer.Beim Wechsel war ich sehr vorsichtig wegen meiner Leiste und verlor so die Gruppe. Mit einer harten ersten Runde auf dem Rad, konnte ich aber Solo die Gruppe wieder einholen und war immer in den vordersten Positionen.Das…
Nach 2,4 Meilen, 3,8 Kilometern stieg Chura als Führende aus dem Wasser. Sie benötigte 53:55 Minuten für die Strecke. Knapp dahinter Jodie Swallow und Leanda Cave auf Rang drei. Mit in der Spitzengruppe Meredith Kessler, Amanda Stevens, Rachel Joyce, Caroline Steffen und Amy Marsh. 4 Minuten hinter der Spitzengruppe kamen Mary Beth Ellis und Mirinda Carfrae aus dem Wasser. Ellis hatte sich erst vor wenigen Wochen das Schlüsselbein gebrochen. Stevens nahm als erste Dame die 180 Kilometer in Angriff. Doch schon bald übernahm Meredith Kessler die Führung von Stevens. Fünf Minuten dahinter Carfrae, Ellis und Corbin. Unter den ersten 10…
