Autor: Stefan Leitner

Stefan Leitner ist Herausgeber der Zeitschrift Trinews. Als aktiver Age Group Triathlet konnte er sich mehrmals für den IRONMAN Hawaii qualifizieren und internationale Medaillen in seiner Altersklasse gewinnen. Als Inhaber der Sport und Event Agentur Leitner organisiert Stefan Leitner mit seinem Team die ALOHA SPORT Events. Er ist Inhaber und Geschäftsführer der Sport und Event Agentur Leitner.

Der IRONMAN Frankfurt ist heuer das wohl am besten besetzte Rennen nach dem IRONMAN Hawaii. Vorjahressieger Marino Vanhoenacker trifft auf IRONMAN Weltmeister Pete Jacobs und die Deutschen Sebastian Kienle und Michael Raelert. Kurzdistanzspezialisten wie Daniel Unger und der Ivan Randa geben ihr Langdistanzdebüt und einige Athleten versuchen sich im Double mit dem IRONMAN Austria. Unter ihnen der Schweizer Mike Schifferle und Georg Swoboda. Ebenso erneut am Start der Spanier Eneke Llanos, der in St. Pölten beim IRONMAN 70.3 nicht seine Leistung abrufen konnte und nun über die Langdistanz debütiert. Österreichs bester Langdistanzathlet im Kona Pro Ranking Dominik Berger hofft auf…

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trinews.at: Kurz und knackig – so präsentiert sich die Strecke des Kitzbühel Triathlons. Wie hast du dich speziell auf das Höhenprofil vorbereitet?Lukas Hollaus: Ich habe vermehrt sehr bergige Etappen am Rad ins Training eingebaut. Ansonsten blieb eigentlich alles beim Alten, da ja mit dem WM Rennen in Madrid und der EM in Alanya auch wichtige Wettkämpfe in letzter Zeit am Programm standen. 22,3 % maximale Steigung. Wie optimierst du dein Material für den Wettkampf?Gerade aufs Horn ist natürlich jedes Gramm, das man an Material einsparen kann, sehr wertvoll. Auch die Übersetzung habe ich verändern müssen. Ich werde anstatt der üblichen…

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Der „Boom“, während dessen die Bewerbe binnen Minuten ausgebucht waren ist vorüber. Dennoch schaffte es der IRONMAN Austria, dass er nach 15. Stunden die Anmeldung für 2014 wieder schliessen musste. Der „Boom“ ist allerdings ungebrochen – lediglich die Anzahl an verschiedenen Möglichkeiten ist in den letzten Jahren gestiegen. „AUSVERKAUFT! Der 15. Geburtstag des IRONMAN Austria endet stilvoll – nach ein wenig mehr als 15 Stunden waren alle Startplätze für den 16. IRONMAN Austria am 29. Juni 2014. DANKE und gute Heimreise!“ So das Statement der Veranstalter.

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„Super timing! Mein wichtigstes Rennen der Saison steht an, super Form und nun wieder eine Nebenhöhlen Entzündung:( Schätze mal mit Antibiotika werd ich nicht schneller den Berg rauf kommen! Versuche nun wenigstens bis Samstag gesund zu werden und den Kreislauf etwas in Schwung zu halten…. “ so Andi Giglmayr auf seiner Facebook Seite. Es ist nicht der erste Hauptwettkampf für Andi Giglmayr, vor dem ihm sein Körper ein Strich durch die Rechnung macht. Bereits in den letzten Jahren zog sich das Pech wie ein roter Faden durch seine Karriere.

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Bei Regen aber nicht zu kalten Aussentemperaturen erklimmt Luis Knabl zum letzten Mal zu Trainingszwecke das Kitzbühler Horn. Hier wird es ja bekanntlich am Samstag den 6. Juli zum Showdown der besten Triathleten der Welt kommen, und Luis Knabl vom RaikaTri Telfs will ein gewichtiges Wörtchen mitreden. In den letzten Wochen über 10 mal bereits aufs Horn geradelt war nunmehr der letzte Anstieg zu Trainigszwecken geplant. Ein perfekt getuntes Rad – Specialized, Lightwight Reifen 5,4 kg Gesamtgewicht – erlaubte es ihm eine tolle Zeit zu fahren und dennnoch einiges in der Hinterhand zu haben wenn es am kommenden Samstag heisst:…

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trinews.at: Kurz und knackig – so präsentiert sich die Strecke des Kitzbühel Triathlons. Wie hast du dich speziell auf das Höhenprofil vorbereitet?Tom Thalhammer: Bergintervalle sind immer super effizient und effektiv und ich baue sie vor Kitzbühel natürlich vermehrt in mein Training ein. 22,3 % maximale Steigung. Wie optimierst du dein Material für den Wettkampf?Mein Material muss ich gar nicht optimieren, da mein Merida Reacto super leicht und wie geschaffen für das Horn ist. Ich werde sogar meinen Windschatten-Aerolenker drauf lassen, da er ein super Flaschenhalter ist und ich steht“s hydriert bleiben möchte, speziell an heißen Tagen. Mit welcher Taktik gehst…

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Wie bereitet sich nun ein Altersklasse Athlet auf die sehr selektive Strecke in Kitzbühel vor? Wir haben mit Viki Schenk, einer sehr starken heimischen Athletin aus dem „Rats Amstetten“ Team gesprochen. trinews.at: Kurz und knackig – so präsentiert sich die Strecke des Kitzbühel Triathlons. Wie hast du dich speziell auf das Höhenprofil vorbereitet?Viki Schenk: Bergintervalle am Rad und Krafttraining sind sowieso dauernd Bestandteil meines Trainingsplans. Mein Trainer Bernhard Keller und ich haben jedoch in den letzten Wochen harte Bergintervalle von 3 bis 10 min verstärkt in das Training eingebaut.Im anschließenden Lauf zähle ich auf meine Härte und Erfahrung im Berglauf,…

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Einige Photos mussten wir leider aussortieren, zahlreiche weitere werden aber in den nächsten Tagen noch folgen. Hier ein Überblick über unsere Photogalerien: Company Triathlon: https://www.trinews.at/index.asp?f=photos_detail&PID=45 IRONMAN Austria: https://www.trinews.at/index.asp?f=photos_detail&PID=46 IRONMAN Austria Finishline: https://www.trinews.at/index.asp?f=photos_detail&PID=47

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Bei den Damen konnte die Ungarin Erika Csomor ihren Klagenfurt-Sieg von 2004 wiederholen. Sie gewann nach 8:59:31 Stunden mit 5:11 Minuten Vorsprung auf die Schwedin Asa Lundström. Csomor siegte zuletzt beim IRONMAN Zürich powered by ewz 2012. Dritte wurde die Irin Eimear Mullan mit 6:15 Minuten Rückstand. „Asa und ich haben uns da draußen ein Wahnsinns-Duell geliefert und ich kann ihr zu dieser Leistung nur gratulieren. Ich bin überglücklich, dass es hier in Klagenfurt geklappt hat, sonst hätte ich nach 2011 und 2012 ein unrühmliches Triple als Zweite hier in Klagenfurt feiern können“, sagte Csomor. Beste Österreicherin wurde Simone Helfenschneider-Ofner als Sechste in 9:19:36. „Ich habe bis zum Ende gezögert,…

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Der deutsche Triathlon-Superstar Andreas Raelert hat den 15. IRONMAN Austria in souveräner Manier und mit einer starken Zeit von 7:59:51 Stunden gewonnen. Raelert siegte mit 11:45 Minuten Vorsprung auf seinen Landsmann Maik Twelsiek bzw. 19:22 Minuten auf den Slowenen David Plese. Bester Österreicher wurde Georg Swoboda als Siebenter in einer Zeit von 8:27:25 Stunden. Raelert erwies sich einmal mehr als brillanter Taktiker, der lange seine Karten verdeckt hielt: Mit 3:46 Minuten Rückstand auf den Führenden Philip Graves kam der Deutsche als Vierter von der Radstrecke, griff dann aber gnadenlos an. Graves, der später wie bereits 2012 das Rennen aufgeben musste, konnte die Führung nur bis zu Laufkilometer zehn behaupten, ehe Raelert vorbei zog und…

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