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Autor: Stefan Leitner
Stefan Leitner ist Herausgeber der Zeitschrift Trinews. Als aktiver Age Group Triathlet konnte er sich mehrmals für den IRONMAN Hawaii qualifizieren und internationale Medaillen in seiner Altersklasse gewinnen. Als Inhaber der Sport und Event Agentur Leitner organisiert Stefan Leitner mit seinem Team die ALOHA SPORT Events. Er ist Inhaber und Geschäftsführer der Sport und Event Agentur Leitner.
Wolfgang Seidl – nicht nur erfolgreicher Mentaltrainer sondern auch ein sehr erfolgreicher Triathlet und Mountainbiker berichtet über seine Teilnahme am Cape Epic 2012. Zu seinen Erfolgen im Triathlon zählen neben zahlreichen Langdistanz Zielankünften unter anderem der Sieg und Streckenrekord Mitteldistanz Triathlon AXTRI in Norwegen 2011, sowie die Teilnahme am IRONMAN Hawaii 2012. Nun erzählt er aber von seinem Ausflug zum Cape Epic in Südafrika 2012. Wann: Freitag, 11. Oktober 2013 um 19:00 UhrWo: PAX 18 (Sportpraxis), Kreuzgasse 37, Top 2; 1180 WienEintritt: Freiwillige Spende für das St. Anna KinderspitalDauer: ca. 60 Minuten. Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl und dem zahlreichen Interesse…
Im Jahr 2013 siegten Martin Mayr mit einer Gesamtzeit von 08:08:48 Stunden und Eva Zweimüller mit 09:33:02 Stunden im „3er Cup“. Mit zum Cup gehören die folgenden Bewerbe: Linz Triathlon Sprintdistanz Steeltownman Olympisch Mitteldistanz Obertrum Wer bei allen drei Bewerben die Ziellinie sieht, kommt in die Endwertung des 3er Cups. Neben der gesonderten Wertung gibt es auch noch die Anmeldung zu allen drei Bewerben vergünstig. So kann man um 130 € bei allen drei Bewerben an den Start gehen. Eine Einzelanmeldung für alle drei Bewerbe kommt auf etwa 190 €.
Wer über den Kalender auf trinews.at oder auf triathlontermine.at nach Terminen für Wettkämpfe sucht, dem werden ab sofort die ersten Termine 2014 angezeigt. Die Terminkalender werden laufend erweitert, stehen doch noch zahlreiche Veranstaltungen aus. Aber die größten Triathlons Österreichs sind bereits terminlich fixiert, und die Anmeldungen teilweise schon geöffnet. Was fällt besonders auf? Mit der Tyrol Challenge Walchsee-Kaiserwinkl, dem IRONMAN 70.3 Zell am See-Kaprun und der transvorarlberg finden 2014 am gleichen Tag drei große Bewerbe über die Mitteldistanz im Westen Österreichs statt. Die Triathlonbewerbe in Podersdorf finden 2014 im September statt, ebenso wie die Trimotion Attersee Salzkammergut einen fixen Platz im September…
Das Wetter meinte es auch im Altersklasse Bewerb nicht gut mit den Athleten. 11 Grad Lufttemperatur, Regen und eine Wassertemperatur von 15 Grad entlockte nur den Härtesten ein lächeln. Aufgrund der tiefen Temperaturen musste auch die Schwimmstrecke verkürzt werden, und die Athleten hatten 750 Meter zurückzulegen. Nach 11:20 Minuten entstieg Simone Fürnkranz „The Serpentine“. Knapp eine Minute dahinter Sylvia Gehnböck. Doch auch die widrigen Bedingungen konnten Gehnböck nicht von einer tollen Leistung am Rad abhalten. Mit 01:02:13 Stunden für 40 Kilometer schob sie sich von einer Platzierung jenseits der besten 100 Athleten auf den 3. Gesamtrang vor. Gemeinsam mit einer…
Ende Mai und Mitte September werden die Veranstalter ihre Bewerbe in Saalfelden und am Attersee auch 2014 wieder austragen. Wobei sich das Format in Saalfelden an das ursprüngliche „Tristar“ Format annähert. Galt die „Trimotion“ in Saalfelden aufgrund des sehr anspruchsvollen Rad- und Laufkurses“, sowie dem unbeschreiblichen Ambiente als Klassiker, sucht sich die Veranstaltung im Moment selbst. 2014 wird man das Format ändern. Zukünft schwimmt man 1 Kilometer im Ritzensee, ehe es über 100 hügelige Kilometer rund um das Umland geht. Den Abschluss bildet ein 10 Kilometer Lauf. Der „Speed Bewerb“, sowie der „Fun Bewerb“ werden 2014 in Saalfelden gestrichen. Auch…
Bei der ausgetragenen Kurzdistanz Konkurrenz (10km Lauf, 38km Rad, 5km Lauf) setzte sich schon auf den ersten Kilometern eine 4-Mann Spitzengruppe ab. Karl Prungraber, Jürgen Kropf, Christian Tortorolo und Silvio Wieltschnig wechselten nach 10km als erste die Laufschuhe gegen das Rad und erarbeiteten sich gemeinsam einen größeren Vorsprung gegenüber den Verfolgern. Zahlreiche Fluchtversuche am gefürchteten Anstieg zur Norbert-Ehrlich-Siedlung waren nicht von Erfolg gekrönt, sodass die Entscheidung beim abschließenden Lauf fallen musste. Durch einen schnellen Wechsel in die Laufschuhe konnte sich Christian Tortorolo von seinen Verfolgern absetzen. Der Oberösterreicher attackierte auf der ersten Laufrunde unwiderstehlich und gewann vor Karl Prungraber (OÖ)…
Erneut unter 30 Minuten brauchten die besten Athleten über die Olympische Distanz in London 2013. Rang drei holte sich mit bereits deutlichem Rückstand Mario Mola.
Um 11 Uhr machten die Athleten des langen Bewerbes (Triathlon 111 – 1 km Schwimmen/100 km Radfahren / 10 km Laufen) den Auftakt. Der Attersee zeigte sich mit 18,5 Grad Celsius von seiner doch guten Seite. Die Athleten mussten einen 1 km langen Dreieckskurs vor dem Strandbad Litzlberg zurücklegen. Nach knapp mehr als 15 Minuten erklomm der steirische Triathlonprofi Markus Ressler als erstes das Ufer. Dicht gefolgt von Daniel Niederreiter und dem deutschen Profi Markus Liebelt. Das Duo Ressler / Niederreiter schloss sich zusammen und setzte sich vom Rest des Feldes ab. Eine Seelänge lang machten sie gemeinsame Sache, dann…
Das Wetter erwies sich erneut sehr britisch. Während am Vormittag die Altersklasseathleten über den Kurs kämpften, folgtem am Nachmittag als Abschlussbewerb die Elite Herren. Österreicher waren leider keine am Start. Gomez benötigte 1:48:16 Stunden für die olympische Strecke von 2012 und kam auf insgesamt 4.220 Punkte. Brownlee hatte im Ziel nur eine Sekunde Rückstand auf den 30-Jährigen und blieb dadurch in der WM-Wertung Zweiter (4.195). Der als Gesamtführender in den Wettkampf gegangene Olympiasieger Alistair Brownlee (GBR) musste verletzt aufgeben und verpasste dadurch seinen dritten WM-Erfolg.
Almere ist ein bekannter Name in der Geschichte des Triathlons. Nach Hawaii ist der Holland Triathlon der älteste, klassische Triathlon in der Welt. Anfang des Jahres übernahm die „Challenge Family“ den Bewerb. Auch in Almere meinte es der Wettergott nicht gut mit den Athleten. Maximal 15 Grad und Reg sollte die Athleten über den ganzen Tag begleiten. Podsiedlik kam dabei mit den Bedingungen gar nicht so schlecht zurecht, wenngleich auch er gerne ein paar Grad mehr am Thermometer und trockenere Strassen sehen würde. So gab es zahlreiche Stürze am Rad. Die Veranstalter schrieben selbt über die 90 km Radstrecke: „Ein Kampf…
