- DATEV Challenge Roth erhöht Windschattenabstand im Profifeld auf 20 Meter
- Bike Festival Wels integriert Triathlon-Messe
- Steeltownman 2026 im SuperTri Format
- Sportgeschichte in Österreich: Erster offizieller Gravel Triathlon im DACH Raum 2026
- Villach wird Ende Mai zum Rennrad Mekka
- Challenge St. Pölten kehrt zu IRONMAN zurück
- Triathlon-Europameisterschaften 2027 in Kitzbühel
- Rebranding für World-Triathlon – Neue Championship Serien ab 2027
Autor: Stefan Leitner
Stefan Leitner ist Herausgeber der Zeitschrift Trinews. Als aktiver Age Group Triathlet konnte er sich mehrmals für den IRONMAN Hawaii qualifizieren und internationale Medaillen in seiner Altersklasse gewinnen. Als Inhaber der Sport und Event Agentur Leitner organisiert Stefan Leitner mit seinem Team die ALOHA SPORT Events. Er ist Inhaber und Geschäftsführer der Sport und Event Agentur Leitner.
Julia Hauser kam bei den Juniorinnen auf den guten 10. Gesamtrang. Etwas über zwei Minuten war ihr Rückstand auf die Siegerin Sarah Wilm aus Deutschland. Direkt hinter Hauser platzierte sich auf Rang 11 mit Theresa Moser die nächste Österreicherin. Alina Hambrusch kam nicht über Rang 24 hinaus, Laura Karnouschek kam auf Rang 30 mit bereits über 6 Minuten Rückstand in das Ziel. Bei den Herren ging der Sieg in 55:35 Minuten an Kristian Blummenfelt aus Norwegen. Peter Nemeth kam nach 57:15 Minuten in das Ziel und belegte Rang 21. Christian Grillitsch kam auf Rang 23. Die weiteren Österreich kamen auf Rang 41…
Die tatsächliche Stärke der Sturmfront war nicht bekannt. In Ebensee, am anderen Ende des Traunsees gelegen, wurde der Ortskern stark in Mitleidenschaft gezogen. Auch der Schwimm – Marathon in Hallstadt musste abgebrochen werden. Im Nachhinein ist man immer klüger – da kann man für das nächste Jahr lernen. Und genau das machen die Veranstalter des Gmunden Triathlons, die ehrliche Worte auf ihrer Homepage finden. Liebe Athletinnen, Athleten und Zuseher! Der gestrige Tag ist bei weitem nicht so verlaufen wie wir uns bzw. ihr euch das vorgestellt hatten. Die Szenen die sich beim heurigen Gmunden Triathlon abgespielt haben, waren leider…
Kurz vor 16:00 Uhr, als die Athleten der ersten Startwelle bereits im Wasser einschwammen kam die Unwetterwarnung. Bis dahin rechnete man nur mit etwas regen. Der erfahrene Chefkampfrichter Werner Michalicka entschied schnell, den Schwimmsplit zu verkürzen. Die Athleten machten sich bereits auf ins Wasser zum Start, als diese Entscheidung fiel und so herrschte in der ersten Welle etwas Verwirrung. Die Schwimmstrecke wurde auf etwa 350 Meter verkürzt. Nach einem kurzen Regenguss auf dem Rad blieb es die nächsten 10 Kilometer trocken, ehe das Unwetter direkt auf die Athleten kam. Gruppenweise blieben Athleten auf der Strasse stehen und überlegte, was wohl…
Der Blick bei den Österreichischen Profis ist ein eher düsterer. Durch das Kona-Pro-Ranking ist der Aufwand für viele Semi-Profis einfach zu hoch, um den IRONMAN Hawaii als Ziel zu haben. Am kommenden Wochenende findet der erste Cut statt. Die ersten 40 Herren und 25 Damen können ihre Startplätze ab diesem Zeitpunkt validieren. Die Startplätze von Athleten, die in den Top 40 bzw. Top 25 sind, und noch keinen IRONMAN gefinisht haben, werden an die nächstbesten Herren bzw. Damen weitergegeben. Bei sind dies Chrissie Wellington, sowie die automatisch qualifizierten Lisa Norden (als 5150 Weltmeisterin) und Melissa Hauschildt (vormals Rollison) als 70.3 Weltmeisterin. …
Die Bilder gingen um die Sport-Welt: Am Ende seiner Kräfte überschritt der sympathische Salzburger Franz Höfer als Vierter und damit bester Österreicher die Ziellinie beim IRONMAN Austria. 36 Grad am Wettkampftag hatten dem 32-Jährigen und allen anderen Startern beim heißesten IRONMAN Austria aller Zeiten die letzten Energiereserven abverlangt. Beim IRONMAN 70.3 Zell am See-Kaprun steht Höfer als Lokalmatador an der Startlinie der IRONMAN-Halbdistanz. Das starke Premieren-Feld wird durch den „Schwabenpfeil“ Michael Göhner ergänzt, der sich beim IRONMAN 70.3 Mallorca im Mai Platz zwei sichern konnte, zuletzt in Klagenfurt aber ebenfalls der Hitze Tribut zollen musste und Achter wurde. Mit dem…
Bis Mitte Juli sind bereits 560 Meldungen eingelangt. „Wir werden eine tolle Teilnehmerzahl erreichen können. Damit können wir uns bei der Neuauflage des Trans bereits in diesem Jahr bestens in der Szene positionieren“, ist OK-Leiter Thomas Kofler mit dem Anmeldeverlauf sehr zufrieden.In sportlicher Hinsicht glänzt bei den Damen natürlich der Name Yvonne Van Vlerken. Die Niederländerin, die in Vorarlberg wohnt, gehört über die Langdistanz zu den besten Athletinnen im Triathlonsport. Nachdem sie heuer bisher ihre Leistungen nicht so bestätigen konnte, ist der Trans für sie umso wichtiger. Hier kann sie mit einem Topresultat wieder einiges aufholen. Stark einzuschätzen sind aber…
Ein Eklat um Ex-Weltmeister Daniel Unger hat die Deutsche Triathlonmeisterschaft auf der Mitteldistanz in Immenstadt überschattet. Nachdem der lange Zeit führende Olympia-Sechste aus Bad Saulgau wegen Windschatten-Fahrens eine Zeitstrafe von vier Minuten erhalten hatte, stieg der 34-Jährige aus dem Wettbewerb aus. „Ich will damit ein Zeichen setzen. Denn die Zeitstrafe war absolut ungerechtfertigt. Das kann ich nicht akzeptieren. Es kann nicht sein, dass Amateur-Kampfrichter uns Sportlern durch unsinnige Entscheidungen das ganze Wettkampfwochenende versauen. Hier muss sich was ändern“, sagte Unger hinterher aufgebracht. Besser erging es Dominik Berger, der auf Rang 9 ins Ziel kam. Berger wies dabei einen Rückstand von…
Pünktlich um 11 Uhr fiel der Startschuss zum Mostiman Triathlon über die Olympische Distanz. Das Starterfeld liess schon im Vorfeld viel Spekulationen über den Rennverlauf zu. Eine starke Amada aus Ungarn sorgte für einen gewissen Unsicherheitsfaktor. Und so sollte es dann auch im Bewerb kommen. Die beiden Ungarn Peter Bajai und David Ruzsas stiegen mit einem großen Vorsprung auf die starken Österreicher aus dem Wasser. Die bekanntlich starken Radfahrer Max Renko, Niko Wihlidal und auch Christian Birngruber hatten etwa zwei einhalb Minuten Rückstand auf die Spitze – konnten diesen allerdings auf der anspruchsvollen 40 Kilometer Radstrecke in einen Vorsprung von…
Der ETU Triathlon Europacup im schweizerischen Genf brachte für den Vorarlberger Paul Reitmayr ein Topergebnis. In einem toll bestezten Rennen holte sich Reitmayr Rang 13 und sicherte sich zahlreiche Punkte für die ITU Weltrangliste. Die ersten Punkte ihrer Karriere kann auch Romana Slavinec auf ihr Punktekonto schreiben. Mit Platz 19 im Damenrennen scheint die Steirerin erstmals in der ITU Weltrangliste auf. Die Siege gingen an Bryce McMaster (ITU) und Sarissa De Vries (NED).
Nach dem Schwimmen verpasste Hollaus die große Gruppe um wenige Sekunden. So kämpfte Hollaus vergeblich um den Anschluss. Mit 55:51 hatte Hollaus nach dem Sprintbewerb knapp vier Minuten Rückstand auf Sieger Richard Murray (RSA), der vor Javier Gomez (ESP) und Steffen Justus (GER) gewann. Bei den Damen ging der Sieg an Erin Densham vor Emma Moffatt (beide AUS) und Sarah Groff (USA).
