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    Home - IRONMAN Austria - Entwicklung der Finisherzeiten beim IRONMAN Austria 2019
    IRONMAN Austria 10 Mins Read

    Entwicklung der Finisherzeiten beim IRONMAN Austria 2019

    Stefan LeitnerBy Stefan Leitner18. November 2019Updated:26. April 2020Keine Kommentare
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    Getty Images for IRONMAN
    KLAGENFURT, AUSTRIA - JULY 07: Daniela Ryf of Switzerland wins the Ironman Austria on July 07, 2019 in Klagenfurt, Austria. (Photo by Sebastian Widmann/Getty Images for IRONMAN)
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    Bereits in den Vorjahren haben wir uns die Mühe gemacht, und die Finisherzeiten genau analysiert. Das wollen wir auch nach der Neuauflage 2019 machen.

    2019 stellt den Beginn einer neuen Zeitrechnung beim IRONMAN Austria dar. Eine neue Schwimmstrecke, eine neue Radstrecke und eine neue Laufstrecke machen die Zeiten mit jenen des Vorjahres nicht vergleichbar. Im Durchschnitt aller Finisherzeiten ist das Jahr 2019 um etwa 20-25 Minuten langsamer wie das Jahr 2018. Vor allem die ersten beiden Disziplinen, das Schwimmen und das Radfahren auf der 180 Kilometer Runde sind hierfür verantwortlich. Die Laufzeiten sind ähnlich jenen der Vorjahre.

    Sehr hoch war 2019 die Anzahl der nicht gestarteten Athleten mit 14,8 Prozent aller Teilnehmer! Eine ähnlich hohe Quote gab es auch 2012. In beiden Jahren war das Schwimmen mit Neoprenanzug nicht erlaubt.

    2018 blieb die Streckenführung des IRONMAN Austria-Kärnten mit Ausnahme des Laufabschnitts in Krumpendorf ident. Die Finisherquote bei den Herren lag bei 92,3 Prozent. Bei den Damen kamen 91,8 Prozent der Starter auch ins Ziel. Während die Herren durchschnittlich etwas langsamer wie im Jahr 2017 unterwegs waren, waren die durchschnittlichen Finisherzeiten bei den Damen schneller wie im Vorjahr. Nicht nur bei den Durchschnittszeiten war dies festzustellen, auch die schnellsten Athleten in ihren Altersklassen waren langsamer unterwegs. Während die schnellsten Schwimmer nahezu idente Zeiten schwommen, waren die Durchschnittszeiten im Wasser schneller wie in den Vorjahren. Langsamer waren die Athleten auf der Rad- und der Laufstrecke unterwegs. Knapp 5 % der Athleten mussten das Rennen auf den letzten 42,2 Kilometern beenden. Dieser Wert ist überdurchschnittlich hoch für den IRONMAN Austria-Kärnten, allerdings nicht so hoch wie im Jahr 2012, als die Hitzeschlacht über 9 % der Athleten zur vorzeitigen Aufgabe am Marathon zwang.

    2017 wurden die Strecken des IRONMAN Austria-Kärnten etwas angepasst. So betrug die Distanz auf dem Rad nun erstmalig korrekte 180 Kilometer und der Marathon war 42,1 Kilometer lang. Am Rad machten die Athleten zusätzliche Kilometer bei der Schleife zum Wörthersee-Stadion in der ersten Runde. Beim Laufen wurde eine zusätzliche Schleife auf beiden Runden in Krumpendorf gelaufen. Das spiegelt sich auch in den durchschnittlichen Zeiten wieder. Mit Ausnahme des Jahres 2012 (Hitzeschlacht am Wörthersee) war dies heuer „der durchschnittlich langsamste IRONMAN Austria-Kärnten“ seit 2010. Eine Ausnahme bildete die AK 18 bei den Herren. Die jungen Athleten waren im Schnitt deutlich schneller wie in den vergangenen Jahren.

    2016 sind die durchschnittlichen Finisherzeiten teilweise deutlich schneller wie im Jahr 2015. Erstmalig wurde der Rolling Start eingeführt. Dieser führte zwar zu einem deutlich angenehmerem Schwimmen, aber eine Entzerrung des Feldes auf der Radstrecke wurde dadurch nicht erreicht. Auffallend ist hingegen, dass die „etwa gleich starken“ Altersklassen, mit einer großen Leistungsdichte von 30 – 40 Jahren bei den Herren wesentlich schneller unterwegs waren, wie im Vorjahr und teilweise auch wie im bisher schnellsten Jahr 2014.

    Ein identes Bild zeichnet sich auch bei den Damen ab. Die Klassen 30 – 40 lieferten signifikant bessere Ergebnisse ab, wie in den Jahren zuvor.

    2015 waren die durchschnittlichen Finisherzeiten beim IRONMAN Austria im Großen und Ganzen etwas langsamer wie in den Vorjahren. Sieht man sich parallel die Top 3 Zeiten jeder Altersklasse an, kann man daraus den Schluss ziehen, dass der Wellenstart nach Altersklassen das Feld tatsächlich im vorderen Bereich entzerrt. Darauf lassen auch die leicht langsameren Radzeiten quer durch alle Altersklassen schließen. Auch bei den Damen sind die durchschnittlichen Finisherzeiten etwas langsamer wie im Vorjahr. Allerdings sind die Top 3 jeder Altersklasse fast genauso schnell wie im Vorjahr unterwegs gewesen. Während die Herren nach Altersklasse getrennt gestartet sind, wurden die Damen in eine Welle zusammengefasst.

    Einen teilweise deutlicher Sprung der Finisherzeiten haben wir vom Jahr 2012 auf das Jahr 2013 festgestellt. Dafür kann es zwei Gründe geben:

    • Der IRONMAN Austria im Jahr 2012 war eine Hitzeschlacht! Erstmalig wurde ohne Neoprenanzug geschwommen und auf der Laufstrecke wurden Lufttemperaturen von 40 Grad Celsius gemessen.
    • 2013 wurde das Starterfeld des IRONMAN Austria vergrössert und der Start in zwei Wellen aufgeteilt.

     

    Entwicklung der durchschnittlichen Finisherzeit je Altersklasse

      2019 2018 2017 2016 2015 2014 2013 2012 2011 2010
    M Overall 12:06:31 12:00:00 11:42:15 11:37:48 11:42:17 11:33:48 11:34:26 12:18:26 11:14:09 11:36:15
    M PRO 09:07:14 09:12:02 09:12:17 09:15:18 09:18:00 09:00:05 09:05:47 09:20:20 08:47:57 09:01:04
    M AK 18 12:00:18 12:04:53 11:29:10 11:40:07 11:44:54 11:07:20 11:46:02 12:16:43 11:03:16 11:15:29
    M AK 25 11:39:22 11:26:31 11:03:11 11:09:34 11:13:31 11:04:44 11:07:10 11:46:33 10:54:51 11:04:43
    M AK 30 11:31:12 11:16:40 11:12:17 11:01:36 11:16:49 11:08:31 10:59:35 12:02:55 10:48:47 11:23:08
    M AK 35 11:39:21 11:37:54 11:21:59 11:09:49 11:18:17 11:22:21 11:22:03 11:57:17 10:57:39 11:22:58
    M AK 40 11:52:52 11:49:44 11:37:11 11:29:57 11:37:49 11:31:40 11:38:51 12:15:36 11:06:52 11:40:32
    M AK 45 12:20:29 12:14:11 11:51:33 11:55:29 11:54:56 11:44:56 11:52:32 12:36:14 11:30:35 11:53:45
    M AK 50 12:44:23 12:38:30 12:12:44 12:22:22 12:21:31 12:16:51 12:18:52 13:07:16 11:53:38 12:25:41
    M AK 55 12:58:03 13:11:02 12:49:33 12:30:44 12:36:48 12:45:21 12:29:35 13:31:56 12:22:41 12:38:16
    M AK 60 13:08:18 13:36:06 12:54:34 13:10:53 13:23:28 13:33:14 12:50:30 14:36:59 13:07:15 13:25:02
    M AK 65 13:56:53 13:53:37 13:35:29 14:28:13 13:46:45 13:36:24 13:27:00 14:33:59 13:38:44 13:25:03
    M AK 70 15:32:49 15:28:26 13:20:32 14:22:07 13:01:12 13:26:00 14:15:12 15:36:12 14:15:28 13:42:56
    M AK 75 15:31:05 15:59:24 16:10:21 16:38:32 14:58:48
     
    W Overall 13:05:39 12:53:46 12:56:08 12:38:59 12:49:09 12:42:18 12:38:19 13:17:46 12:20:39 12:48:19
    W PRO 09:42:17 09:36:33 09:55:38 09:26:53 09:33:57 09:18:08 09:35:18 09:47:08 09:19:39 09:55:15
    W AK 18 12:25:23 13:00:19 12:06:17 12:00:39 12:32:47 14:02:51 11:27:27 12:03:00 12:28:39 11:31:30
    W AK 25 12:08:09 12:06:53 12:29:38 12:31:23 11:43:18 12:20:09 12:23:31 12:31:23 11:54:12 12:20:04
    W AK 30 12:16:57 12:23:43 12:41:44 12:08:40 12:34:19 12:12:49 12:11:11 13:08:06 11:47:47 12:11:03
    W AK 35 12:53:15 12:34:02 12:23:27 12:23:46 12:44:33 12:33:43 12:35:21 13:11:39 12:16:27 12:54:24
    W AK 40 12:46:31 12:58:24 13:09:16 12:35:16 12:57:49 12:42:05 12:46:26 13:25:40 12:37:39 12:54:59
    W AK 45 13:41:42 13:10:37 13:13:42 13:06:47 13:09:54 13:09:52 13:18:23 13:56:59 12:44:11 13:22:32
    W AK 50 14:10:01 13:59:51 13:43:35 13:49:20 13:30:29 13:07:13 13:38:25 13:55:19 13:05:24 13:43:48
    W AK 55 14:06:50 14:02:50 14:06:15 14:04:10 14:13:49 14:51:11 14:13:23 14:16:41 13:43:34 13:38:30
    W AK 60 14:46:25 15:03:32 16:05:09 12:39:35 14:39:39 15:00:57 13:39:41 14:31:42 14:32:04 13:30:35
    W AK 65 16:42:39 14:43:56 16:21:12 15:42:27 15:39:01

    Auf der nächsten Seite haben wir die Qualifiktionszeiten des IRONMAN Austria für die Weltmeisterschaften auf Hawaii zusammengefasst.

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    Stefan Leitner
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    Stefan Leitner ist Herausgeber der Zeitschrift Trinews. Als aktiver Age Group Triathlet konnte er sich mehrmals für den IRONMAN Hawaii qualifizieren und internationale Medaillen in seiner Altersklasse gewinnen. Als Inhaber der Sport und Event Agentur Leitner organisiert Stefan Leitner mit seinem Team die ALOHA SPORT Events. Er ist Inhaber und Geschäftsführer der Sport und Event Agentur Leitner.

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