Close Menu
    What's Hot

    DATEV Challenge Roth erhöht Windschattenabstand im Profifeld auf 20 Meter

    27. Januar 2026

    Bike Festival Wels integriert Triathlon-Messe

    13. Januar 2026

    Steeltownman 2026 im SuperTri Format

    8. Januar 2026
    Facebook X (Twitter) Instagram
    Trending
    • DATEV Challenge Roth erhöht Windschattenabstand im Profifeld auf 20 Meter
    • Bike Festival Wels integriert Triathlon-Messe
    • Steeltownman 2026 im SuperTri Format
    • Sportgeschichte in Österreich: Erster offizieller Gravel Triathlon im DACH Raum 2026
    • Villach wird Ende Mai zum Rennrad Mekka
    • Challenge St. Pölten kehrt zu IRONMAN zurück
    • Triathlon-Europameisterschaften 2027 in Kitzbühel
    • Rebranding für World-Triathlon – Neue Championship Serien ab 2027
    Facebook X (Twitter) Instagram
    trinews.attrinews.at
    • Home
    • Wettkämpfe
    • Ernährung
    • Training
    • Material
    • Fitomenal Shop
    trinews.attrinews.at
    Home - Triathlon Szene Österreich - Perfekte Bedingungen für Weiss in „Disneyland“
    Triathlon Szene Österreich 4 Mins Read

    Perfekte Bedingungen für Weiss in „Disneyland“

    Stefan LeitnerBy Stefan Leitner4. Februar 2015Updated:8. März 2021Keine Kommentare
    Facebook Pinterest LinkedIn WhatsApp Email Bluesky Copy Link
    KKoresky
    Share
    Facebook LinkedIn Email Bluesky WhatsApp Threads Copy Link

    „Ich bin noch kein einziges Mal auf dem Walzentrainer gesessen“, absolviert der 34-Jährige sein Training vorwiegend in der freien Natur. Im Interview verrät Michael Weiss, welche neuen Reize er für eine weitere erfolgreiche Saison setzt, wie sein Trainingsprogramm in dieser Phase der Vorbereitung aussieht und wie es ihm bei seinem ersten Wettkampf ergangen ist.

    Du hast nach Hawaii gemeinsam mit deiner Frau Rachel die Entscheidung getroffen, den Großteil des Winters in Italien zu verbringen und dort den Grundstein für eine weitere erfolgreiche Saison zu legen. Wie hast du dich eingelebt?

    Michael Weiss: Es war definitiv der richtige Schritt. Die klimatischen Bedingungen sind ideal, ich kann durchtrainieren, habe aber gleichzeitig das Gefühl von Jahreszeit. Es ist auch in Lucca Winter, nur dass es durchschnittlich 10 bis 12 Grad hat. Gleichzeitig bietet die Stadt neben dem Training viel Ausgleich und Abwechslung durch Kultur und Kulinarik. Ein weiterer Vorteil ist, dass ich mich in der Früh in meinen Opel von Auto Eisner setzen kann und am Nachmittag daheim in Österreich bin.

    Wie sind die Trainingsbedingungen in Lucca?

    Weiss: Mit einem Wort: perfekt! Ich habe drei 25-m-Becken innerhalb von 10 Autominuten. Wenn es wärmer wird, gibt es Freiwassermöglichkeiten und ein 50-m-Becken. Das Radfahren ist ein absoluter Traum. Die Toskana ist ein Disneyland für Radfahrer, hier findet man wirklich alles – flach, bergig, hügelig, kein Verkehr. Und die wenigen Autofahrer sind auf die Radfahrer eingestellt. Man merkt bei jeder Ausfahrt, dass es Volkssport ist. Beim Laufen ist es so, dass ich entweder am Fluss Serchio oder auf der Stadtmauer von Lucca laufe. Die ist 4,2 km lang, 10 Runden sind ein Marathon.

    Du steckst mitten in der Vorbereitung auf die ersten Rennen. Was passiert in dieser Phase genau?

    Weiss: Vorwiegend Basisarbeit. Ich lege mir in den Wintermonaten die Grundlage für eine lange Saison. Die meiste Zeit verbringe ich auf dem Rad, aber auch in der Kraftkammer wird richtig viel geschuftet. Schwimmen und Laufen wird parallel dazu sehr konstant aufgebaut. Aktuell trainiere ich rund 25 Stunden pro Woche. Das kann aber auch einmal ein Langlauf-Wochenende in Kärnten sein.

    Wie sieht es mit neuen Reizen aus? Hast du in deinem Training etwas umgestellt?

    Weiss: Die größte Änderung ist, dass ich komplett draußen durchtrainieren kann. Ich bin noch kein einziges Mal auf dem Walzentrainer gesessen. Den langen Einheiten wird dadurch die Monotonie genommen. Das ist sicher ein neuer Reiz, nicht mehr unter Laborbedingungen zu trainieren. Mit dem positiven Nebeneffekt, dass ich durch die viele Bewegung im Freien mehr abgehärtet werde. Das ist sehr wertvoll für die Robustheit.

    Du hast in den USA immer wieder mit namhaften Triathleten und Spezialisten in den einzelnen Disziplinen trainiert. Gibt es schon einen Trainingspartner in Italien?

    Weiss: Ich habe mit Alberto Alessandroni einen Trainingspartner und sehr guten Freund gewonnen. Er kommt von der Olympischen Distanz, war im italienischen Olympia-Team bei den Spielen 2012 in London. Alberto ist ein sehr schneller Schwimmer und Läufer, wir trainieren fast täglich miteinander. Ich kann von seinem Schwimmen profitieren, er kann sich am Rad in meinen Windschatten hängen. Aber Alberto hilft mir auch sonst, mich zurechtzufinden und die sprachliche Barriere zu überwinden.

    Gab es irgendwelche Änderungen in deinem Trainerteam?

    Weiss: Nein. Mario Huys ist nach wie vor der Headcoach, Garth Fox mein Rad-Spezialist. Neu ist, dass ich mit dem Team Tirrenica Nuoto und unter Alessio Fralli schwimme. Er baut mich optimal in die Gruppe ein und stimmt meine Einheiten darauf ab, welches Training ich an diesem Tag noch absolviert habe. Ich merke definitiv, dass es auch beim Schwimmen in die richtige Richtung geht.

    Bei deinem ersten Wettkampf im Jahr 2015, einem Laufbewerb über 10 km in Viareggio hast du Platz 2 belegt. Welche Schlüsse hast du daraus gezogen?

    Weiss: Es war ein echter Zehner auf einer relativ schwierigen Strecke mit sieben 180-Grad-Kurven. Mit meiner Zeit (32:26 Minuten; Anm.) bin ich absolut Happy. Die Form ist genau da, wo sie momentan sein soll. Ich habe noch Potenzial, das stimmt mich sehr zuversichtlich. Es hat zwar wehgetan, aber nach der Offseason und dem aeroben Grundlagentraining war es ein gutes Gefühl, dass der Motor wieder einmal richtig durchgeputzt wurde.

    Michael Weiss
    Share. Facebook LinkedIn Email Bluesky WhatsApp Threads Copy Link
    Stefan Leitner
    • Website
    • Facebook
    • Instagram
    • LinkedIn

    Stefan Leitner ist Herausgeber der Zeitschrift Trinews. Als aktiver Age Group Triathlet konnte er sich mehrmals für den IRONMAN Hawaii qualifizieren und internationale Medaillen in seiner Altersklasse gewinnen. Als Inhaber der Sport und Event Agentur Leitner organisiert Stefan Leitner mit seinem Team die ALOHA SPORT Events. Er ist Inhaber und Geschäftsführer der Sport und Event Agentur Leitner.

    Weitere Beiträge

    DATEV Challenge Roth erhöht Windschattenabstand im Profifeld auf 20 Meter

    27. Januar 2026

    Bike Festival Wels integriert Triathlon-Messe

    13. Januar 2026

    Steeltownman 2026 im SuperTri Format

    8. Januar 2026

    Comments are closed.

    Aktuelle Beiträge
    Triathlon Szene Österreich
    Triathlon Szene Österreich

    DATEV Challenge Roth erhöht Windschattenabstand im Profifeld auf 20 Meter

    By Stefan Leitner27. Januar 2026

    Der DATEV Challenge Roth zeigt erneut, dass er die Wünsche und Anliegen der Athleten ernst…

    Bike Festival Wels integriert Triathlon-Messe

    13. Januar 2026

    Steeltownman 2026 im SuperTri Format

    8. Januar 2026

    Sportgeschichte in Österreich: Erster offizieller Gravel Triathlon im DACH Raum 2026

    21. Dezember 2025
    Meistgelesen

    So steuerst du deinen Indoor Smarttrainer mit deiner Garmin Uhr

    5. November 2020

    Die Fakten hinter den Begriffen Trainingseffekt, vo2 und Erholungszeit

    13. März 2015

    LIVE: IRONMAN Hamburg 2023

    3. Juni 2023

    So fährst du auf Zwift mit Freunden

    30. März 2020
    Folge uns
    • Facebook
    • Instagram
    • YouTube
    • TikTok
    © 2026 ALOHA Project.
    • Partner werden
    • Kontakt
    • Impressum
    • Datenschutzhinweis

    Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.