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Autor: Stefan Leitner
Stefan Leitner ist Herausgeber der Zeitschrift Trinews. Als aktiver Age Group Triathlet konnte er sich mehrmals für den IRONMAN Hawaii qualifizieren und internationale Medaillen in seiner Altersklasse gewinnen. Als Inhaber der Sport und Event Agentur Leitner organisiert Stefan Leitner mit seinem Team die ALOHA SPORT Events. Er ist Inhaber und Geschäftsführer der Sport und Event Agentur Leitner.
An diesem Wochenende waren wir, Marisa und Stefan in St. Pölten beim IRONMAN 70.3 im Einsatz. Als startende Athleten freuten wir uns auf einen Triathlon mit Schwimmen – Radfahren und Laufen. Aufgrund der Wettervorhersage hatten wir ordentlich Gewand eingepackt. Am Samstag in der Früh gingen wir eine lockere Runde Rad fahren. Die Uhr zeigte 09:30 Uhr, das Thermometer stolze 7 Grad, der Wind war beachtlich. Die einzig freie Stelle am Körper waren die Schienbeine, nach der einstündigen Ausfahrt eiskalt waren. Okay, also doch Beinlinge und auf der Expo shoppen – dort waren allerdings alle warmen Sachen bereits ausverkauft. Und dann…
Petrus war den TeilnehmerInnen des Wörthersee-Triathlon 2575 rechtzeitig gnädig und so konnten die AthletInnen bei Sonnenschein und blauem Himmel, die 750m Schwimmen, 20km Radfahren und 5km Laufen in Angriff nehmen. Jeder Einzelne der knapp 400 Athleten wurde vom Publikum entlang der Strecke und im Zielbereich frenetisch gefeiert. Bei der Staatsmeisterschaft über die Sprintdistanz am Wörthersee hatte die Kärntner-Elite heuer das Nachsehen. Der Triathlonclub Kagran durfte bei den Damen einen fulminanten Doppelsieg feiern: Staatsmeisterin wurde Lydia Waldmüller, gefolgt von ihrer Teamkollegin Julia Hauser. Komplettiert wurde das Podium von Theresa Moser vom RC Figaro Sparkasse Lienz. Beste Kärntnerin wurde Constance Mochar (Schwimmaktivclub…
Drei Mal hatte der Tscheche Filip Ospaly in den vergangenen Jahren gesiegt, am Sonntag war es Zeit für die Wachablöse: Der 28-jährige Belgier Bart Aernouts ist der neue Triathlon-König von St. Pölten. Der regierende Duathlon-Europameister fühlte sich in der niederösterreichischen Landeshauptstadt auf Anhieb wohl und siegte souverän in 3:22:35 Stunden vor dem Deutschen Andreas Böcherer und dem Spanier Eneko Llanos. Ospaly beendete das Rennen auf Platz elf. „Es war ein hartes Rennen und der Wind hat den Radbewerb wirklich schwierig gemacht. Da 90,1 Kilometer bei so hohem Tempo zu fahren, war schon ein hartes Stück Arbeit“, sagte Aernouts. …
Die Erfolgsserie von Lisa Hütthaler geht weiter: Erst vor zwei Wochen siegte die Österreicherin beim Thomas Cook IRONMAN 70.3 in Mallorca. Am Sonntag triumphierte sie in St. Pölten als erste rot-weiß-rote Athletin überhaupt in einer Gesamtzeit von 3:49:55 Stunden: „Das ist ein Wahnsinn, aber jetzt bin ich komplett leer und brauche ein paar Wochen Pause. Ich habe nicht an die anderen gedacht, sondern bin mein Tempo gefahren.“ Nach Absage des Schwimmbewerbs aufgrund der widrigen Wetterbedingungen – zum ursprünglichen Startzeitpunkt um 7 Uhr zeigte das Thermometer gerade einmal 6 Grad Celsius – sah im Damen-Rennen lange alles nach einem Duell…
Nach 200 Meter Schwimmen, 9 Kilometer Radfahren und 4 Kilometer Laufen war die Staffel der Berufsfeuerwehr Salzburg 1 mit Karl Hierl, Rupert Schnöll und Daniel Fellner nach 32 Minuten und 28 Sekunden als erste im Ziel. Das Team vom Fit Center Hallein mit Manuela Steiner, Harald Scheibner und Michael Schörghofer war bei den mixed Teams mit einer Gesamtzeit von 33:09 am schnellsten. Bei den weiblichen Teams siegte die Mannschaft von BSG Bosch Tri4Fun mit Carina Grundbichler, Barbara Krispler und Petra Ganster und einer Zeit von 38:30. Bei der Siegerehrung im Dultstadl der Salzburger Dult überreichten der Präsident der Arbeiterkammer, Siegfried…
Wie wir Bereits berichtet haben musste aufgrund der zu erwartenden kühlen Temperaturen der beiden Seen in Kombination mit der winterlichen Außentemperatur gestrichen werden. Dies war keine alleinige Entscheidung des Veranstalters, sondern basierte auf den Regeln des ÖTRVs. Siehe dazu unseren Bericht vom Frühjahr (Wann wird der Schwimmbewerb abgesagt?) Die Austragung eines Duathlons war aufgrund der Streckenführung nicht möglich da es ansonst zu mehrfachen Kreuzungen von Radfahrern und Läufern gekommen wäre. Aus diesem Grund wird ein Bike-Run Bewerb ausgetragen. Gestartet wird dabei in kleinen Gruppen zu maximal 15 Athleten im Abstand von 15 Minuten. Die Wechselzone ist bis 07:00 Uhr geöffnet.…
Premiere der anderen Art beim IRONMAN 70.3 in der niederösterreichischen Landeshauptstadt St. Pölten: Erstmals musste der Schwimmbewerb abgesagt werden, die Athleten absolvieren nur die Rad- und Laufstrecke. „Wir haben uns mit nationalen und internationalen Experten beraten und auch die Wetterprognosen der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) genau verfolgt. Leider ist keine Besserung in Sicht. Die derzeitige Kombination aus Wasser- und Lufttemperaturen lässt uns keine Wahl“, sagt Renndirektor Jürgen Gleiss. Bereits heute wurde der als Triathlon geplante „IronKIDS“-Wettbewerb für Kinder auf einen reinen Laufbewerb abgeändert. Der Profi-Start des IRONMAN 70.3 St. Pölten wurde auf 7.30 Uhr verschoben. Die Altersklassen-Athleten starten danach in…
Bis zur letzten Sekunde Rang der Salzburger mit der Entscheidung. Nach einem gemeinsam Gespräch mit seinem betreuenden Arzt stand es aber fest. Franz Höfer kann nnicht wie geplant am Sonntag beim IRONMAN 70.3 in St. Pölten an den Start gehen. Die Gesundheit geht vor. Eine Verkühlung machte es Höfer in den letzten Tagen nicht leicht. Bei den zu erwartenden Temperaturen wäre das Risiko einer Verschlechterung des Gesundheitszustandes zu gross. Höfers nächstes grosses Ziel ist nun der IRONMAN Austria am 30. Juni in Klagenfurt
Nach ihren ersten Weltcuppunkten beim ITU Bewerb in Marokko am vergangenen Wochenende darf sich Julia Hauser über die nächste positive Meldung freuen. Sie hat einen der begehrten Bundesheeresplätze für Leistungssportler bekommen und kann sich mit dem Bundesheer als Arbeitgeber auf ihren „Job“ als Triathletin konzentrieren. Das Österreichische Bundesheer bietet auserwählten Athleten die Möglichkeit, sich frei von beruflichen Sorgen auf den Leistungssport konzentrieren zu können.
Der bzw. die Staatsmeister/in sind die höchsten österreichischen Sporttitel die im Zuge nationaler Meisterschaften der Verbände vergeben werden können. Für die Anerkennung von Staatsmeisterdisziplinen benötigt es mehrere nationalen und internationale Kriterien die erfüllt werden müssen. Neben der Ausrichtung internationaler Meisterschaften in der Disziplin, benötigt es vor allem auch der Ausrichtung nationaler Meisterschaften im Jahr zuvor bzw. eine Mindestanzahl an teilnehmenden Athleten. „Eine weitere wichtige Aufwertung für unseren Sport, zumal die Sprintdistanz auch von der ITU als möglicher weiterer Olympischer Bewerb forciert wird“, freut sich Präsident Walter Zettinig über die Anerkennung. Bei den Herren stehen Christoph Lorber, Peter Nemeth, Paul Reitmayr…
