Triathlon Szene Österreich

Zweiter Tag der Wahrheit: Die Schmerzen kommen

40 Kilometer alleine gegen die Uhr. Kein Windschattenfahren – keine Abkürzungen. Das ist das Einzelzeitfahren bei den Tagen der Wahrheit. Wer einmal Tour de France Feeling erfahren möchte, der ist dort richtig aufgehoben. Das frenetische Publikum jagt den Athleten schon am Start Gänsehautfeeling ein. Der Adrenalpegel steigt.
 
Als grosser Favorit ging Weltmeister Faris Al Sultan an den Start. Doch der Deutsche musste gehörig Federn lassen. Bei schwierigen äusseren Bedingungen verlor Al Sultan über 2 Minuten auf einen entfesselt fahrenden Max “Rocco” Renko. Der SU Tri Styria Athlet holte sich mit genau einer Minute Vorsprung auf Swen Sundberg und über 2 Minuten Vorsprung auf Al-Sultan den Sieg.
 
In der Gesamtwertung liegt Max Renko nun nur noch 20 Sekunden hinter Al-Sultan. Die Entscheidung fällt morgen beim Lauf über 10 Kilometer. Während Al-Sultan im Vorjahr den Lauf auslassen musste, konnte Renko bereits im Vorjahr die Laufbahn inspizieren. Ein Vorteil morgen?

Tage der Wahrheit, das ZEITFAHREN, 40km:
Herren
1. Renko Max, SU TRI STYRIA, 53:44
2. Sundberg Swen, Abu Dhabi Triathlon Team, 54:44
3. Al-Sultan Faris, Abu Dhabi Triathlon Team, 55,48
Damen:
1. Trampitsch Sabine, Sport am Wörthersee, 1:02:26
2. Gruber Elisabeth, SU TRI STYRIA 1:04:44
3. Bencic Lydia, TRI Kagran, 1:05:24

Zwischenstand nach Tagen 1+2 (Swim +Run) =STARTREIHENFOLGE LAUFEN am Sonntag ab 10:00 Uhr
Herren:
1. Al-Sultan Faris, Abu Dhabi Triathlon Team, 1:13:13
2. Renko Max, SU TRI STYRIA + 0:20min
3. Sundberg Swen, Abu Dhabi Triathlon Team, +35 Sek
Damen:
1. Bencic Lydia, TRI Kagran
2. Gruber Elisabeth, SU TRI STYRIA +2:50min
3. Trampitsch Sabine, Sport am Wörthersee +3:56

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