Material

Kinetic Rock and Roll Rollentrainer

Wenn es im Freien nasskalt wird, suchen wir Triathleten oft den Schutz der warmen Räume auf und verlangen das Training nach innen. Am Rad steht uns hierfür eine Reihe an Alternativen zur Auswahl. Ein Rollentrainer, ein Ergometer oder ein Spinningbike. Wer mit auf seinem Rad mit seiner gewohnten Radposition auch im Winter trainieren möchte, der kommt um einen Rollentrainer nicht herum.

Mit der mitgelieferten Vorderradstütze ist auch die Standsicherheit gegeben. Dank der Stütze sitzt man in einer angenehmen Sitzposition auf dem Rad. Wem die mitgelieferte Schwungscheibe zu wenig Widerstand bietet, für den hat Kinect noch eine zusätzliche fünf Kilo schwere Flywheel im Sortiment.

Die Inbetriebnahme ist relativ einfach. Zusätzlich zum Rollentrainer wird noch ein Schnellspanner geliefert, mit diesem das Hinterrad im Rollentrainer befestigt werden soll. Das Fahrgefühl danach ausgezeichnet. Unsere Einheit bot alles, was das Triathlonherz benötigt:

  • 20 min warm up
  • 4 x 30 sek sitzend MAX mit 2:30 min Pause
  • 4 x 5 min KA (50-55 U/min) mit 1 min Pause
  • 10 min ausradeln

Probleme machte der Kinetic “Rock and Roll” Rollentrainer in keiner Phase des Trainings. Sowohl die kurzen Antritte, wie auch die Kraftausdauerphasen und fast schon selbstverständlich das “normale” fahren fühlten sich sehr gut an. 

Der „Kinetic Rock and Roll“ Trainer bietet ein ziemlich realistisches Fahrgefühl. Dies wird durch die Simulation von Seitbewegungen unterstützt. Dadurch wird zusätzlich auch die Brustmuskulatur angeregt, da mit dieser Ausgleichsbewegungen nötig sind, um das Gleichgewicht zu halten. Das hat zur Folge, dass mit dem Kinetic „Rock and Roll“ Rollentrainer auch im Wiegetritt gefahren werden kann!

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