Offener Wettkampf bei den Staatsmeisterschaften bei den Herren

Österreichs bester Athlet über die Olympische Distanz, Andreas Giglmayr bereitet sich auf den Weltcupbewerb in Kitzbühel vor und wird die Staatsmeisterschaften auf der Wiener Donauinsel nicht bestreiten.

Grosse Favoriten auf den Titel sind Paul Reitmayr, Christoph Lorber und Lukas Gaggl und Franz Höfer. Ebenfalls am Start Philipp Podsiedlik, der heuer zum ersten mal als Profi über die längeren Distanzen startet. Nach seiner Premiere über die Mitteldistanz, wird auch Gerald Horvath zurückkehren auf die Olympische Distanz. Als bekannt starker Schwimmer wird für ihn die Auftaktdisziplin kein Problem darstellen. Ebenfalls stark im Wasser und auf dem Rad ist Andreas Madlmair, der beim TRISTAR 111 Worms sein Debüt als Profi feierte – dort aufgrund von muskulären Problemen auf dem Rad unter den Top 5 liegend aussteigen musste.
 
Für Max Renko bedeutet das kommende Wochenende einen Großwettkampftag. Neben den Staatsmeisterschaften wird er am kommenden Tag in Kärnten beim ersten 5150 Bewerb an den Start gehen.
 
Also Nicht – Profi wird Niko Wihlidal gehörig aufmischen. Bereits bei seinen bisherigen Starts überzeugte er mit starken Leistungen und wird sicher auf dem Rad etwas Zeit auf die guten Schwimmer gut machen müssen. Lukas Hollaus, kommt ursprünglich von der Kurzdistanz. Beim IRONMAN 70.3 in St. Pölten mischte er als Amateur das Profi Feld auf und steht nun ebenfalls an der Startlinie auf der Donauinsel.
 
Bereits beim Lesen der Startlisten zeichnet sich ein gewisser Rennverlauf ab. Die bereits Europacuperprobten Athleten über die Olympische Distanz werden in der ersten Disziplin im Wasser den Ton angeben und versuchen, die starken Radfahrer Max Renko, Philipp Podsiedlik und Niko Wihlidal unter Druck zu bringen. Das Trio kann danach auf dem Rad vermutlich das höchste Tempo gehen. Alles sollte also angemacht sein für einen spannenden 10 Kilometer Lauf. Mit einer starken 10 Kilometer Zeit bei den Tagen der Wahrheit hat Max Renko sein Leistungsvermögen heuer bereits unter Beweis gestellt. Christoph Lorber konnte auf der Laufbahn in Graz Faris Al-Sultan schlagen und ist somit auch ein heisser Kandidat für eine gute 10 Kilometer Zeit.
 
Ein spannender Bewerb ist also bei den Herren auf der Wiener Donauinsel zu erwarten.

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