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Triathlon Szene Österreich

IRONMAN Austria mit „No Walk Area“ bei Labestellen

Der Beitrag wurde am 1. April veröffentlicht! Wir hoffen, ihr konntet ebenso über den Beitrag schmunzeln, wie wir beim verfassen des Beitrags.

Erst vor wenigen Tagen veröffentlichte IRONMAN die Änderungen für die neue Saison 2018. Neben neuen Starter Bags und dem neuen Ernährungspartner „Enervit“ ging dabei eine Änderung unter. Erstmalig wird es beim IRONMAN Austria-Kärnten 2018 eine „No Walk Area“ bei den Labestellen geben. „Die Mindestgeschwindigkeit muss bei allen Labestellen auf der Laufstrecke 9 km/h betragen. Wir haben von der Universität Klagenfurt entsprechende mobile Radarstationen erhalten, um die Geschwindigkeit messen zu können,“ erklärt Renndirektor Patrick Schörkmayer.

Durch diese Änderung rechnen die Verantwortlichen mit einem geringerem Wasserverbrauch beim abschließenden Marathon. „Wir möchten ein „Green Event“ werden, aber aufgrund des Wasserverbrauchs beim IRONMAN Austria-Kärnten war dies bisher nicht möglich. Durch die Änderung erwarten wir eine Einsparung von 15 % Wasser. Dies würde bedeuten, dass wir 2019 das Gütesiegel „Green Event“ bekommen.“ hofft Schörkmayer auf die Anerkennung.

Ein Verstoß gegen die Regel wird von den Wettkampfrichtern mit einer zusätzlichen Stop & Go Strafe bestraft. Beim zweiten Verstoß erfolgt eine Disqualifikation.

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Stefan Leitner

Stefan Leitner hat sich sein Leben lang dem Sport verschrieben - in aktiver wie in passiver Funktion. Als aktiver Age Group Triathlet konnte er sich mehrmals für den IRONMAN Hawaii qualifizieren und internationale Medaillen in seiner Altersklasse gewinnen. Er ist Inhaber und Geschäftsführer der Sport und Event Agentur Leitner.

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