Mit der Challenge Daytona ging auch das letzte große, internationale Rennen im Jahr 2019 über die Bühne. Der Challenge Family World Bonus ging an Radka Kahlefeldt und Pieter Heemeryck, die sich beide über einen Bonus von 150.000 US Dollar freuen dürfen. An der Spitze des Preisgeld-Rankings hat sich dadurch allerdings nichts geändert.

Zaferes Preisgeld-Kaiserin

Kurzdistanz-Spezialistin Katie Zaferes hat mit knapp 350.000 US Dollar im Jahr 2019 am meisten Geld bei den Damen verdient. Hinter der Amerikanerin folgen die beiden Langdistanz-Athletinnen Lucy Charles-Barcley und die IRONMAN World Championship Gewinnerin Anne Haug. Mit durchschnittlich 46.000 US Dollar pro Rennen hat Anne Haug das Maximum herausgeholt. Katie Zaferes gewann bei ihren 11 Rennen im Jahr 2019 knapp über 31.000 US Dollar pro Bewerb. Österreicherinnen befinden sich unter den 50 bestbezahlten Damen nicht.

Luis verdient am Besten

Vincent Luis hat mit seinen Erfolgen in der World Triathlon Serie und dem Super League Triathlon den Thron der Preisgeld-Gewinner bestiegen. Nach Rang zwei im Vorjahr verdiente er heuer mehr wie seine Kollegen. In 12 Rennen konnte er 289.200 US Dollar für sich verbuchen. Dahinter folgt Jan Frodeno mit 158.000 US Dollar für vier Rennen. Das macht im Schnitt pro Rennen 39.500 US Dollar pro Rennen. Das meiste Geld verdiente er mit seinen Siegen bei der IRONMAN World Championship und der IRONMAN European Championship. Michael Weiss verdiente 2019 31.500 US Dollar an Preisgeld.