Perterer und Giglmayr mit Top 20 Platzierungen

Mit Recht haben sich die beiden Österreichischen Triathlonaushängeschilder Lisa Perterer und Andreas Giglmayr nun eine schöne Saisonpause vergönnt, ehe beide wieder in den Kampf um Olympiapunkte eingreifen werden. Eine lange Saison ging am vergangenen Wochenende zu Ende. Allzu lange wird die Pause der Beiden allerdings nicht dauern. Bis 31. Mai 2012 läuft die Qualifikationsperiode für die Olympischen Spiele 2012 in London. Der Fokus von Perterer und Giglmayr kann allerdings bereits auf die Bewerbe in London gelegt werden.

Nachdem Lisa Perterer gleich nach dem Start beim Schwimmen in einem Trubel von lauter olympiapunktehungrigen Mädels geraten ist, kam sie nach dem Schwimmen eher im Mittelfeld aus dem Wasser. Nach dem Wechsel befand sich die Kärntnerin in der 3. Radgruppe und fasste etliche weitere Sekunden an Rückstand aus.
Die sehr selektive Radstrecke hatte es dann noch in sich und zusätzlich noch etwas am Kraftniveau gezerrt, dass von der heurigen sehr langen Wettkampfsaison schon ziemlich am Limit ist.
Beim abschließenden Lauf konnte Perterer wieder, wie bereits beim Weltcup in Kolumbien  mit einer  guten Laufleistung das Rennen mit Platz 19 beenden und bekommt somit wieder wertvolle Punkte für die Olympiaqualifikation.

Nicht so gut lief es für Lydia Waldmüller, deren Chancen für einen Start bei den Olympischen Spielen immer mehr schwindet. Waldmüller musste erneut den Bewerb auf der Radstrecke beenden. nach grossem Rückstand nach dem Schwimmen stieg die Kagranerin in der zweiten Radrunde aus.

Der Sieg ging an die Neuseeländerin Andrea Hewitt in 02:14:12 Stunden vor Sakimoto Tomoko (2:15:09 Stunden) und Mariko Adachi (2:15:22 Stunden) aus Japan.

Bei den Herren unterbot der Kiwi Kris Gemmell als einziger die Zwei – Stunden Marke und siegte in 01:59:58 Stunden. Rang Zwei ging ebenfalls nach Neuseeland. Bevan Docherty überquerte nach 02:01:05 Stunden die Ziellinie. Ryan Fischer aus Australien beendete 15 Sekunden hinter Docherty auf Rang drei den Bewerb.

Zahlreiche Olympiapunkte auch für Andreas Giglmayr auf Rang 15 mit nicht einmal 4 Minuten Rückstand auf den Sieger.

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