Zum Auftakt des IRONMAN 70.3-Rennwochenendes in St. Pölten, standen im Rahmen der offiziellen Pressekonferenz die Favoriten und Favoritinnen den zahlreichen Journalisten, rund um die elfte Auflage des IRONMAN 70.3 St. Pölten, Rede und Antwort .

Klappt es heuer mit dem ersten Österreichischen IRONMAN 70.3 Sieg in Österreich? Hoffnung auf österreichische Triumphe geben 

Thomas Steger 

und 

Christian Birngruber.

 

Steger

 mischte heuer in Rimini über die Mitteldistanz um den Sieg mit und feierte auf Mallorca bereits einen Sieg. 

Christian Birngruber

 ist der aktuelle Staatsmeister über die Mitteldistanz und freut sich auf sein Saisondebüt in St. Pölten.

Gekommen um zu Siegen ist Andi Böcherer. Der Vorjahressieger möchte seinen Triumph wiederholen. Zwei Siege fehlen dem Deutschen noch zu seinem persönlichen Ziel in St. Pölten. Er möchte Filip Ospaly als Seriensieger ablösen. "Ich bin richtig heiß auf das Rennen und hoffe sehr, dass ich meinen dritten Sieg in Folge beim ältesten IRONMAN 70.3 Rennen Europas einfahren kann. Damit hätte ich genauso viele Siege wie der Tscheche Filip Ospaly, was dessen Landsmann und meinen Trainer Lubos Bilek sicher sehr freuen würde," lacht Böcherer. Kein einfaches unterfangen bei der namhaften Konkurrenz. Böcherer trifft auf den Vorjahreszweiten

Ruedi Wild

aus der Schweiz. Wild startet allerdings "auf Abruf". Seine Aufmerksamkeit gilt dabei dem Smartphone. Läutet dieses und ist am anderen Ende der Leitung seine Frau, geht es für den Schweizer sofort ab nach Hause "Notfalls vom Rad ins Auto". Wild erwartet gemeinsam mit seiner Lebenspartnerin am kommenden Dienstag sein erstes Kind und möchte die Geburt auf keinen Fall verpassen. Nils Frommhold zählt zu den stärksten deutschen Langdistanz-Athleten. Mit der drittschnellsten Langdistanz-Zeit eines Deutschen darf man Frommhold immer zu den Favoriten zählen. So auch den amtierenden Euroameister Guilio Molinari aus Italien oder den Südafrikaner James Cunnama.

Vorjahressiegerin 

Laura Philipp 

(GER)  möchte natürlich ihren Erfolg aus dem Vorjahr wiederholen. Erst vergangenes Wochenende gewann sie den IRONMAN 70.3 Mallorca. Konkurrenz droht ihr mit

Julia Gajer

aus dem eigenen Land. Gegen einen deutschen Doppelsieg wird Yvonne Van-Vlerken ankämpfen. Die Wahl-Österreicherin hat nur gute Erinnerungen an St. Pölten - das Sprint-Finish gegen Erica Csomor ist allen noch in Erinnerung.

Die österreichischen Fahnen wehen vor allem füt 

Bianca Steurer,  Michaela Rudolf

 und 

Lisa-Maria Dornauer

.

Heutiges Highlight ist der CHIN MIN FUNTRIATHLON und St. Pölten FIRMEN TRIATHLON

Für all diejenigen, die sich die 1,9 Kilometer Schwimmen, 90 Kilometer Rad fahren und 20 Kilometer Laufen (noch) nicht zutrauen, bietet heute der 

Chin Min Funtriathlon 

sowie der

 St. Pölten FIRMEN TRIATHLON

 

die perfekte Alternative. Die anstehenden 250 Meter Schwimmen, die 15 Kilometer am Rad und die abschließend zu laufenden 3 Kilometer können mit jeder Menge Spaß und einer sportlichen Portion Ehrgeiz alleine oder im Team absolviert werden.